CO Wutte: Pfeifenberger steht für Chaos bis zum Schluss

Unterbrechungsbeschluss im Finanzausschuss fiel einstimmig

Klagenfurt (ÖVP) - Von einem Misstrauensvotum der FPÖ gegen ihren eigenen Referenten in der heutigen Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsausschusses spricht CO Dr. Klaus Wutte. Alle drei Landtagsparteien haben den Regierungsakt Pfeifenberger betreffend der Übertragung der Anteile an der Kärntner Messe an die Landesholding unterbrechen müssen (einstimmig), da dieser erstens dilettantisch vorbereitet gewesen war und Pfeifenberger die erforderlichen Unterlagen nicht vorlegen konnte. "Pfeifenberger hat sich im Ausschuss wieder einmal wild gebärdet, konnte seine inhaltliche Inkompetenz damit aber zum wiederholten Male nicht verbergen", so Wutte.

Pfeifenberger müsse die erforderlichen Unterlagen nun auf dem schnellsten Wege nachreichen. Dies hätten von ihm in der Sitzung des Ausschusses sogar seine eigenen Abgeordneten verlangt. Genaugenommen sei das heutige Abstimmungsverhalten der FPÖ-Mandatare im Ausschuss ein Misstrauensantrag gegen den eigenen Referenten. "Pfeifenberger selbst weiß nur zu gut, dass seine Tage nach der Nominierung Willeggers entgültig gezählt sind", so Wutte.

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