eTel Austria AG/eTel Group: Rückblick, Ausblick 2004

Wien (OTS) - Bernard Somers, Chairman der eTel Group und Achim Kaspar, CEO Etel Austria AG blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2003 zurück. Seit Oktober 2002 leitet Kaspar die Geschicke der Österreich-Tochter der irischen eTel Group, die sich mit Töchtergesellschaften in Prag, Bratislava, Budapest und Warschau als führender Telekomanbieter in Zentraleuropa positioniert hat.

"Wir stehen in Österreich derzeit auf Platz 2 der alternativen Telekom-Provider im B2B Bereich", erklärt Achim Kaspar, CEO der eTel Austria AG. Die Österreich-Tochter der irischen eTel-Group schloss das Jahr 2003 mit einem Umsatz von Euro 71 Millionen und ist mit Euro 3,4 Millionen EBITDA positiv. 140 eTel-Austria-Mitarbeiter betreuen rund 43.000 Business-Kunden und weitere 78.000 Privatkunden in Österreich. Zu den Top-Business Kunden zählen u.a. Libro, Felix Austria, die Öberösterreichische Landesregierung, die Hotelgruppe Intercont, MEWA u.v.m .

Starke Position in Österreich

"Im Zuge der zahlreichen Akquisitionen in den vergangenen 3 Jahren, zuletzt des Österreich-Ablegers der spanischen Telefonica (ETI European Telecom Int.), ist es gelungen, eTel Austria AG als gesund wachsendes Unternehmen zu etablieren. Wir konnten im Jahr 2003 nahezu alle aus der ETI-Übernahme resultierenden Verluste ausgleichen und haben ein grundsolides, positives EBITDA von 3,4 Millionen Euro erreicht.", so Kaspar, "Dazu kommt für uns die ausgesprochen spannende Funktion des Kompetenzzentrums für Zentraleuropa, die an den beiden Standorten der eTel Austria AG in Wien (rund 60 Mitarbeiter) und Eisenstadt (rund 80 Mitarbeiter) ausgeführt wird."

Optimale Infrastruktur: eigenes Glasfasernetz in Zentraleuropa

eTel Austria verfügt sowohl im Festnetztelefonie- als auch im Internet- und Datenbereich über eigene Infrastruktur und Netzwerke:
Metro Area Networks in Wien und Prag sowie der österreichweite Backbone (mit MPLS) sind Teil des zentraleuropäischen Glasfaser-Rings von eTel und ermöglichen somit störungsfreie Hochleistungsverbindungen von Wien über Salzburg und Innsbruck bis München, Frankfurt, Prag, Bratislava, Budapest und Warschau -inkludiert sind auch zahlreiche kleinere Bezirkshauptstädte in den EU-Beitrittsländern wie etwa Brünn, Kosice und Ostrava. Mit dem Ausbau der Infrastruktur und dem zentraleuropäischen Glasfaser-Ring bietet eTel in Österreich, der Tschechischen Republik, Ungarn, Polen und Slowakei weitgehend identische Leistungen und Services im Bereich Voice-, Daten- und Internet-Kommunikation. Internationale oder im zentraleuropäischen Raum tätige Unternehmen werden mit den Corporate Services von eTel die firmeninterne Vernetzung, Anbindung von Partnerunternehmen und generell die Optimierung der Telekommunikation deutlich effizienter nutzen können.

Gute Aussichten in Zentraleuropa

In den EU-Beitrittsländern steht die eTel Group am Beginn einer viel versprechenden Entwicklung. "Unser Ziel ist es, dass eTel in jedem Land, in dem es vertreten ist, die Nummer 1 im B2B-Segment unter den alternativen Telekom-Anbietern wird," erklärt Bernard Somers, Chairman der eTel Group. Dazu gehöre aber auch eine funktionierende Liberalisierung der Telekom-Märkte in Zentraleuropa bzw. die Umsetzung aller EU-Richtlinien in Bezug auf Wettbewerb und Telekom. "Insbesondere in Österreich erfordert die Weiterentwicklung des Wettbewerbes im Hinblick auf Kundenbindung die Möglichkeit eines Wholesale-Grundgebührenmodells und die schrittweise Angleichung der IC-Entgelte von Fest- und Mobilnetzen," sagt Somers.

FACTS & FIGURES Etel Austria AG und eTel Group gesamt, 2003 eTel Austria AG 71 Mio Euro 43.200 78.000 Umsatz Businesskunden Privat EBITDA positiv

eTel Group 29 Mio Euro 7.000 - Zentraleuropa Umsatz Businesskunden Hu,CS,Sk,Pl

eTel Group 100 Mio Euro 50.200 78.000 gesamt Umsatz Businesskunden Privat

eTel-Kunden 128.200 Business- und insgesamt Privatkunden in Zentraleuropa

Über eTel Group und das Kompetenzzentrum eTel Austria AG

Gegründet 1999 in Dublin, Irland, ist die eTel Group heute der führende alternative Telekomprovider in Zentraleuropa mit Tochtergesellschaften in Österreich, Polen, der Slowakei, Tschechien und Ungarn. Schwerpunkt der eTel Group in Zentraleuropa ist der B2B und Carrier-Bereich mit Fokus auf Geschäftskunden. Als größte eTel-Tochtergesellschaft hat die eTel Austria AG 2003 die Funktion des technischen und strategischen Kompetenzzentrums für die gesamte eTel Group übernommen. Nach der Akquisition von mehreren österreichischen Telekom- und Internetunternehmen in den Jahren 2001 bis 2002 konnte eTel Austria AG 2003 mit der Übernahme von ETI/European Telecom Int., der österreichischen Tochter des spanischen Telekom-Riesen Teléfonica, Kundenstock und Infrastruktur weiter ausbauen.

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