Am Alsergrund wird einen Vorschlag der AGENDA 21 zum Bremsen der Raser in der Wohnstraße Servitengasse umgesetzt

Wien (SPW-K) - Trotz der Ausschilderung der Servitengasse als Wohnstraße hält sich so gut wie kein Autofahrer an das vorgeschriebene Schritttempo", stellt die Alsergrunder Bezirksvorsteherin Martina Malyar fest. Eine Bürgergruppe hat sich im Rahmen der AGENDA 21 dieses Themas angenommen.

Ergebnis der rund zweijährigen Arbeit der AGENDA-Gruppe ist, die Einbahn in der Servitengasse zwischen Grünentorgasse und Porzellangasse in Richtung Porzellangasse umzudrehen und bei der Einmündung in die Porzellangasse einen Rechtsabbiege-Pfeil zu installieren. Damit soll die Servitengasse für den Durchzugsverkehr unattraktiv gemacht werden. Um Raser einzubremsen soll eine Kunststoffschwelle im Kreuzungsbereich Grünentorgasse/ Hahngasse angebracht werden. Diese Maßnahmen werden im Frühjahr probeweise für ein halbes Jahr gesetzt.

Die Vorteile dieser Variante sieht Malyar darin, dass sie rasch umsetzbar ist, leicht zurückgenommen werden kann, wenig kostet, effizient ist und die betroffenen Bürger in die Lösung des Problems einbezogen wurden.

In der Bezirks-Verkehrskommission ist der Vorschlag der AGENDA-Gruppe aufgegriffen und mit allen Parteien, Vertretern der Wirtschaftskammer, der Arbeiterkammer, der MA 46, der MA 28, der Polizei und der AGENDA-Gruppe sachlich diskutiert worden. "Mit dieser Vorgangsweise wird einer meiner Leitsätze mit Inhalten gefüllt, nämlich 'aus Betroffenen Beteiligte zu machen’", zeigt sich Malyar zufrieden.(Schluss)

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