Rossmann: Zuwandererkinder: "Krause Ideen Gusenbauers"

"SPÖ und ÖVP haben Vorschule abgeschafft"

Wien, 2004-01-22 (fpd) - Die gestrigen "krausen Ideen" Gusenbauers, Zuwandererkindern einen verpflichtenden Besuch des Kindergartens vorzuschreiben, zeigten einmal mehr den großen Katzenjammer, der sich beim SPÖ-Chefs mangels brauchbarer Vorschläge immer mehr breit mache. "SPÖ und ÖVP haben nämlich gegen die Stimmen der FPÖ die Vorschule abgeschafft", erinnerte heute die freiheitliche Bildungssprecherin Abg. Mares Rossmann. ****

Durch die Vorschule könnten bereits verschiedene Begabungs- und Entwicklungsstufen ausgelotet werden. Überdies sei die Vorschule aber auch die ideale Organisationsform, um die bereits schulpflichtigen Kinder, die noch nicht die notwendigen Voraussetzungen mitbrächten, in der 1. Klasse der Volksschule erfolgreich zu sein, auf die Schule vorzubereiten, erklärte Rossmann.

Daß nun gerade Gusenbauer im Bereich der Kindergärten Handlungsbedarf sehe, sei ein Ablenkungsmanöver. Denn gerade die Wiener Sozialisten hätten besonders dazu beigetragen, daß Zuwandererkinder Probleme mit der deutschen Sprache hätten. So gebe es in vielen Wiener Kindergärten türkische und serbokroatische muttersprachliche Betreuerinnen. In diesen Kindergärten werde automatisch weniger Deutsch gesprochen. Hier müsse Abhilfe geschaffen werden. Gusenbauer solle auf seinen Genossen Häupl einwirken, bevor er über einen absurden Kindergartenzwang nachdenke, schloß Rossmann. (Schluß)

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