Eigner: 3,56 Millionen Euro für Errichtung der Anschlussstelle Leopoldsdorf

Ausbau der S1 und ihrer Zubringer läuft auf vollen Touren

St. Pölten (NÖI) - Der Ausbau der Infrastruktur in Niederösterreich läuft auf vollen Touren. Neben dem Ausbau des Schienennetzes und der Wasserstraße Donau sind auch im Straßennetz weitere Ausbaumaßnahmen notwendig. Vor allem der ständig steigende Verkehr um Wien ist eine starke Belastung für die Bevölkerung. Mit dem Ring um Wien soll in den kommenden Jahren eines der wichtigsten Straßenprojekte realisiert werden, das die Lebensqualität der Anrainer erhöht und die infrastrukturellen Voraussetzungen für einen attraktiven Wirtschaftsstandort im neuen Herzen Europas schafft. Für die Anschlussstelle Leopoldsdorf, die im Zuge des Baus der Wiener Außenring Schnellstraße S1 und der Umfahrung Leopoldsdorf errichtet wird, werden seitens des Landes Niederösterreich 3,56 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, stellt LAbg. Willibald Eigner fest.****

Die geplante Umfahrung Leopoldsdorf, die in die in Bau befindliche S1 münden wird, soll an der Kreuzung mit der Mannersdorfer Straße B15 mit einer Anschlussstelle ausgestattet werden. Damit sind auch die Orte an der B15 an das überregionale Straßennetz angebunden. Noch heuer soll mit dem Bau der Umfahrung Leopoldsdorf, die für mehr Sicherheit und rascheres Fortkommen auf der B 16 sorgen wird, begonnen werden, so Eigner.

Wir in Niederösterreich investieren allein heuer rund 723 Millionen Euro in den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur auf Schiene, Straße und der Donau. Damit soll die gerade im Zuge der EU-Erweiterung weiter steigende Mobilität bestmöglich bewältigt und der Standort Niederösterreich weiter attraktiviert werden, betont Eigner.

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