Stenzel: Untaugliche Versuche der SPÖ, Ferrero-Waldner anzuschwärzen

Wien, 21. Jänner 2004 (ÖVP-PK) Als "absolut untauglichen Versuch, das Thema des Abgeordneten-Statuts am Köcheln zu halten" bezeichnete heute, Mittwoch, ÖVP-Delegationsleiterin im Europäischen Parlament, MEP Ursula Stenzel, die Vorwürfe der SPÖ gegenüber der Präsidentschaftskandidatin Ferrero-Waldner, durch ihre Zustimmung zur Anhebung der EU-Richter-Gehälter schuld an der Neuordnung der Gehälter zu sein. ****

"Kein Abgeordneter der ÖVP wollte jemals eine Besserstellung oder Privilegierung. Mit den damit zusammenhängenden Regelungen ging bisher auch die SPÖ konform. Das jetzt alles anders ist, ist nur der Versuch, die Präsidentschaftskandidatin der ÖVP anzuschwärzen", betonte MEP Stenzel. Die gesamte Delegation der EU-Parlamentarier der ÖVP distanziere sich nachdrücklich von solchen Methoden der untergriffigen Wahlauseinandersetzung. "Es ist eigentümlich, wenn 24 Stunden nach der Unterzeichnung eines Fairnessabkommens die nächste Runde an hanebüchenen Vorwürfen erhoben werden", schloss Stenzel.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0007