RFS zur ÖH-Führung: Undemokratisch, intolerant, links

Wien, 21.01.2003 Nachdem sich nun die gesamte sozialistische Jugend im Zuge ihrer eigenen „Diskussionsveranstaltung“ nicht nur bis auf die Knochen blamiert, sondern auch zu 100 Prozent disqualifiziert hat, geht das Affentheater der ÖH an der Universität Wien unvermindert weiter. Man muss wohl an dieser Stelle nicht erwähnen, dass die Linke spätestens seit den skandalösen Vorgängen rund um das UG (Universitätsgesetz) 2002 nicht mehr ernst zu nehmen ist, stellte RFS-Bundesgeschäftsführer Gernot Schlüsselberger zu den gestrigen Vorfällen an der UNI Wien fest.****

Dies wäre wohl kein großer Verlust für die Studierenden, würde die Studentenvertretung an der Uni Wien nicht aus linken (VSStÖ, GrAS) und links-extremen (KSV) Gruppierungen bestehen. So zeigt sich einmal mehr, dass die obgenannten Möchtegern-Jungpolitiker zwar viel heiße Luft von sich geben, dies jedoch mit einer Prise Unfähigkeit und viel Verblendung wieder wettmachen.

Man kann zweifellos über die Person des Rektors Winckler streiten. Man kann ihm sicherlich den einen oder anderen Fehler vorwerfen. Was man jedoch ganz und gar nicht kann, ist das Amt, welches von ihm ausgeübt wird, mit derart intoleranten und beleidigenden Taten zu entweihen. Wenn man sich nun die „Gepflogenheiten“ und sonstigen „Umgangsformen“ der von Linken geführten ÖH ansieht, so ist es nicht verwunderlich, dass solche unglaublichen Vorgehensweisen eingerissen sind. Darüber hinaus ist auch ernsthaft zu bezweifeln, ob lautstarkes Herumschreien und lächerliches Eindreschen auf eine Trommel zur guten Vertretung der Studentenschaft beiträgt; überhaupt dann, wenn man andererseits Gesprächsangebote auf arrogante Art und Weise ausschlägt. Fast möchte man sich fragen, ob Andersdenkende in naher Zukunft noch unbehelligt dem nachgehen können, wofür sie eigentlich an der Universität sind: ihrem Studium.

Schluss)

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