Kroiher: JVP fordert Kampf gegen Linksextremismus an Universität Wien

Missbrauch der ÖH für gesellschaftspolitische Kampfmaßnahmen

Wien (21. Jänner 2004) - "Die Zunahme der Gewaltbereitschaft an der Universität Wien ist beängstigend. Der gestrige ‚Tortenangriff' während einer SPÖ-Veranstaltung an der Uni Wien mag als Einzelfall noch witzig wirken, beweist aber im Gesamtkonnex eine beängstigende Radikalisierung", so Markus Kroiher, Landesobmann der Jungen ÖVP Wien. "Es geht allerdings nicht um eine Radikalisierung unter den Studenten, sondern um eine von der derzeitigen ÖH-Führung unterstützte Unterwanderung der Studentenschaft durch linksextreme Organisationen."

Als Beweis führt die Junge ÖVP Wien die Organisationen der Proteste im Internet an. "Auch die Tatsache, dass offizielle Vertreter der ÖH-Führung heute im Ernst-Kirchweger-Haus, einer Zentrale des Linksextremismus in Österreich, Sympathisanten für Uni-Proteste anwerben, beweist die Eskalationsstrategie der derzeitigen ÖH-Führung", zeigt sich Kroiher bestürzt.

Die Junge ÖVP Wien verlangt nun eine konsequente Distanzierung aller demokratischen Kräfte von Gewalttätern und Extremisten. "ÖH, SPÖ, Grüne und Gewerkschaft müssen jede auch nur ansatzweise Unterstützung der gewalttätigen Proteste vermeiden. Nur eine glaubwürdige Distanzierung kann den Gewalttätern die politische Basis für ihre Aktionen entziehen", so Kroiher abschließend. (Schluss)

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