Würschl: Wer im Glashaus sitzt… - Über die Unwahrheiten der FPÖ..

Freiheitliche verzichten selbst nicht freiwillig auf Alkohol im Wahlkampf - Hochprozentige Werbegeschenke werden kontrolliert ausschließlich an Erwachsene abgegeben

Klagenfurt (SP-KTN) – Statt die SPÖ zu kritisieren, sollte Strutz in den freiheitlichen Reihen nach Alko-Sündern suchen. „Bei ihren Wahlwerbeaktionen zu Weihnachten schenkten die Freiheitlichen Hochprozentiges aus, nämlich Punsch. Ist es korrekt, dass hier
auch einige Jugendliche Alkohol bekommen haben? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“, kontert SP-Landesgeschäftsführer Herbert Würschl auf die unhaltbaren Anschüttungen von FP-Parteiobmann Martin Strutz.

Im Gegensatz zur FPÖ verteilt SP-Chef Peter Ambrozy Alkohol ausschließlich und kontrolliert an Erwachsene, die wissen, was sie tun. Bei Landeshauptmann Haider wurde aber laut NEWS-Bericht (Ausgabe 45/02 Seite 12) schon dokumentiert, wie er Bier an ein Kleinkind abgibt. Wurde nicht an anderer Stelle ein gewisser Protokollchef des Landshauptmannes beobachtet, wie er Jugendlichen in den diversen Gasthäusern eine Runde Alkohol nach der anderen spendiert. Saufen bis zur Besinnungslosigkeit, bis man blau ist?

„Alkohol ist gerade bei Jugendlichen die Einstiegsdroge schlechthin. Deswegen treten wir Sozialdemokraten auch vehement dafür ein, dass an Jugendliche unter 16 kein Alkohol ausgeschenkt wird“, verweist Würschl auf die erfolgreiche Initiative von Soziallandesrätin Gabriele Schaunig-Kandut und Peter Ambrozy, die den Jugendschutz in Kärnten verbessern konnte. "Davon weichen wir auch im Wahlkampf keinen Millimeter ab. Wwie auch beim SPÖ-Ball und unseren Jugendpartys gibt es sicherlich weder hochprozentige Geschenke für Jugendliche, noch einen Ausschank, der gegen das Jugendschutzgesetz verstösst und das wird so bleiben", so Würschl, der auch vor einer Klage nicht zurückschrecken will, sollten einige Freiheitliche es mit der Wahrheit weiterhin nicht ernstnehmen. (Schluss)

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