ÖAAB Gajdosik ad FSG: Schluss mit der Verunsicherung

Keine Abschaffung der Zuverdienstgrenze, da soziale Treffsicherheit gewährleistet sein muss

(Wien, 21.1.2004) Scharf kritisierte heute der Vizepräsident der Wiener Arbeiterkammer und Fraktionsobmann der Fraktion "ÖAAB-Christliche Gewerkschafter", Alfred GAJDOSIK, das jüngste populistische Vorgehen der Sozialistischen Gewerkschafter beim Kinderbetreuungsgeld. "Ein Chaos herbeizureden ist sicher der falsche Weg, noch dazu wo es ein klares Gesetz gibt". Er, so Gajdosik, spreche sich eindeutig dafür aus, dass beim Kindergeld die soziale Treffsicherheit gewährleistet sein muss.

"Die FSG soll endlich aufhören, die Bezieher des Kinderbetreuungsgeldes zu verunsichern", so GAJDOSIK: "Aus taktischen Gründen versucht die FSG aus der guten ÖVP-Idee Kinderbetreuungsgeld ein Wahlkampfthema zu machen und einen Sturm im Wasserglas zu provozieren". Vielmehr solle jetzt evaluiert werden und wenn notwendig, die Zuverdienstgrenze in kleinem Rahmen erhöht werden. "Diese Familienleistung ist mir aber viel zu wichtig, um als populistisches Wahlkampfthema missbraucht zu werden", so Gajdosik abschliessend!

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