Landesverwaltung: Gleichstellung auf breiter Basis

LR Schmid: Gender Mainstreaming auf allen Ebenen

Bregenz (VLK) – Auf Antrag von Landesrätin Greti Schmid hat die Vorarlberger Landesregierung gestern, Dienstag, "ein
Gender Mainstreaming–Projekt für die Jahre 2004 – 2005 in
der Vorarlberger Landesverwaltung beschlossen." ****

Wie Landesrätin Schmid betont, ist Gender Mainstreaming
(laut Definition des Europarates 1998) eine Strategie, mit
der unterschiedliche Voraussetzungen und Bedingungen von
Frauen und Männern erkannt und in den politischen Prozessen berücksichtigt werden. Dadurch soll, so Landesrätin Schmid,
"das Ziel der Gleichstellung auf eine breite Basis gestellt
und die Interessen beider Geschlechter gleichermaßen berücksichtigt werden." Schmid weiter: "Das Land Vorarlberg
möchte als Dienstgeber Vorbild sein und seinen
Bediensteten, Bürgerinnen und Bürgern, unabhängig von
Geschlecht, Chancengleichheit bieten."

Zur Vorgeschichte: Im Juni 2002 hat die Vorarlberger Landesregierung zugestimmt, die Gender Mainstreaming-
Strategie als Querschnittsaufgabe in der Vorarlberger Landesregierung als Leitziel zu verankern. Ein ressortübergreifendes Team wurde eingerichtet, das den
Prozess der Implementierung von Gender Mainstreaming in der Landesverwaltung begleiten soll.
(ug,nvl)

Rückfragen & Kontakt:

Landespressestelle Vorarlberg
Tel.: 05574/511-20136
Fax: 05574/511-20190
Hotline: 0664/625 56 68 oder 625 56 67
presse@vorarlberg.at
http://www.vorarlberg.at/presse

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVL0004