AktionsGemeinschaft: Die Studierenden müssen vor der ÖH (Gras, KSV; Vsstö) beschützt werden!

Mit jedem Tag wird die Situation an der Uni Wien schlimmer

Wien (OTS) - Die AktionsGemeinschaft sieht die halbherzige Distanzierung der ÖH Vorsitzenden zu diesem Gewaltakt mit großem Argwohn.

"Wenn die ÖH so weitermacht, ist die Reputation der Studierendenvertretung bald völlig demontiert," so Christoph Marx, Obmann der AktionsGemeinschaft.

Die AktionsGemeinschaft erwartet daher von der ÖH endlich ein Ende der gewaltsamen Proteste und der halbherzigen Ausflüchte.
Statt dessen sollte die ÖH derzeit geltende Gesetze akzeptieren. Nur so ist es möglich auf einer gemeinsamen Grundlage in einen konstruktiven Diskurs mit der Universität einzutreten,

Gerade die von der ÖH so gelobten Universitäten Klagenfurt (Koalition aus Plus, AktionsGemeinschaft und Vsstö), und WU-Wien (AktionsGemeinschaft) haben dies vorgezeigt.

Ob eine Gesetz gerecht ist liegt nicht im Aufgabenbereich der ÖH. Dafür gibt es den VfGH.

"Niemand steht über dem Gesetz. Es muss daher die Grundlage für die Verhandlungen sein," so Marx abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Christoph Marx
Bundesobmann der AktionsGemeinschaft
Tel.: 0676 6288127

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