Verkehrswirtschaft: Attraktivierung des Wirtschaftsstandortes Österreich durch Steuerreform

Spartenobmann Bollmann: "Erreichtes hilft 222.000 Arbeitsplätze zu sichern" - "Großer Erfolg für die österreichische Verkehrswirtschaft"

Wien (PWK037) - Harald Bollmann, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), zu den Entlastungen im Zuge der Steuerreform 2004/2005, die auch und gerade für die Verkehrswirtschaft von großer Bedeutung ist: "Die Verkehrswirtschaft mit ihren hohen finanziellen Belastungen, wie z.B. der Lkw- und Bus-Maut und der exorbitanten Kfz-Steuer, erwartet von der Steuerreform eine zumindest teilweise Entlastung, um den Wirtschaftsstandort Österreich weiter zu attraktivieren."

Die Senkung der Körperschaftssteuer auf 25 Prozent wirke sich sehr positiv auf alle Kapitalgesellschaften (AGs, GmbHs) der Verkehrswirtschaft aus, wo zirka 51 Prozent aller Arbeitnehmer, die in der gesamten Verkehrswirtschaft tätig sind, Beschäftigung finden.

Weiters positiv vermerkt wird die auf 10.000 Euro angehobene Grenze des steuerfreien Jahresbruttoeinkommens bei Selbständigen, die vor allem den Klein- und Mittelbetrieben zu Gute komme.

"Diese Maßnahmen", so Bollmann, "sichern nicht nur den Unternehmensfortbestand, sondern auch die 222.000 Arbeitsplätze in der heimischen Verkehrswirtschaft und sind als großer Erfolg für die österreichische Verkehrswirtschaft zu werten." (JR)

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