NR Klaus Auer: Besteuerung von Kerosin in die Steuerreform aufnehmen!

Vorschlag von Bundesminister Pröll ist absolut begrüßenswert

Klagenfurt (ÖVP) - Dem Vorstoß von Bundesminister DI Josef Pröll hinsichtlich einer Besteuerung von Kerosin, steht NAbg. Dipl.-Ing. Klaus Auer äußerst positiv gegenüber. "Bekanntlich haben wir im Regierungsprogramm verankert, dass die nächste Steuerreform eine ökologische sein muss. Die Besteuerung von Flugbenzin wäre nur die logische Konsequenz daraus", so Auer.

Nach wie vor ist Kerosin steuerfrei. "Dies ist nicht nur
ökologisch bedenklich sondern stellt zudem auch eine klare Wettbewerbsverzerrung dar", tritt Auer für eine Gleichstellung mit anderen Kraftstoffen ein. Natürlich soll Österreich in dieser Frage keinen Alleingang riskieren, sondern sich mit anderen Staaten auf EU-Ebene verbünden., schlägt Auer vor.

Im Gegenzug könnten nach Ansicht Auers vielmehr die Lohnnebenkosten gesenkt oder die Pendlerpauschale noch weiter erhöht werden. "Dies würde den Wirtschaftsstandort Österreich zusätzlich stärken und für die Arbeitnehmer im ländlichen Raum eine größere Entlastung bringen", argumentiert Auer. Gerade die Zwangsmobilität von Familien und Arbeitnehmern in den entlegenen Regionen Österreichs verdienten hier eine stärkere Entlastung, so der Nationalrat abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Kärntner Volkspartei
Kommunikationsleitung
<mailto:kommunikation@oevpkaernten.or.at>
Tel +43 (0)463 5862 14
Fax +43 (0)463 5862 17

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OVK0003