Fischer empfängt SPÖ-Delegation aus Wulkaprodersdorf

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Wien (SK) "Mein Start war wegen Wulkaprodersdorf der volksnäheste und spontanste, den ich mir vorstellen hätte können", sagte SPÖ-Präsidentschaftskandidat Heinz Fischer scherzhaft bei der Begrüßung einer SPÖ-Delegation aus Wulkaprodersdorf in seinem Parlamentsbüro. Die SPÖ-Ortspartei Wulkaprodersdorf versuchte sich bereits im Dezember als Orakel, indem sie noch vor der offiziellen Kandidatur in einem Kalender die Wahl Heinz Fischers zum Bundespräsidenten empfahl. Fischer über den Kalender: "Vielleicht sollte man den Stein des Anstoßes in den Stein der Weisen umbenennen." ****

Die achtköpfige SPÖ-Delegation - bestehend aus Walter Prior, burgenländischer Landtagspräsident, Nationalratsabgeordnete Katharina Pfeffer, SPÖ-Landesgeschäftsführer Helmut Schuster, dem Wulkaprodersdorfer Bürgermeister Rudolf Haller, sowie vier weiteren Funktionäre der Ortspartei - zeigte sich überzeugt, dass Heinz Fischer die Bundespräsidentenwahl für sich entscheiden wird. Aus diesem Grund übergab Helmut Schuster neben einer Vergrößerung des wohl berühmtesten österreichischen Ortskalender 2004 und einem Aquarell auch noch eine Magnum-Flasche Sekt mit "Ablaufdatum 25. April". Kunstliebhaber Heinz Fischer, der die Präsente mit Freude entgegennahm, revanchierte sich mit einem Aquarell des Parlaments mit dem Verweis, dass es für ein Bild der Hofburg noch zu früh sei. (Schluss) dp

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