Aktivitätsniveau des AMS liegt heuer um rund 20 Mio Euro über 2003

(Wien, OTS) - Zum Artikel "Arbeitsmarktexperte: Qualität der Kurse wird schlechter" in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung "Der Standard" stellt der Vorstand des Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich, Herbert Buchinger und Herbert Böhm fest: "Die im Artikel behauptete Absenkung des Budgets für aktive Arbeitsmarktpolitik von 692 auf 650 Millionen Euro stimmt in dieser Form nicht. Zu den Fördermitteln kommen noch rund 60 Millionen Euro an eingesparten Mitteln für Beihilfen zur Deckungen des Lebensunterhalts. Diese Mittel können 2004 gegenüber 2003 eingespart werden, weil es der Gesetzgeber ermöglicht hat, den Lebensunterhalt von KursteilnehmerInnen weitergehend über die Ansprüche in der Arbeitslosenversicherung zu sichern, als das bisher der Fall war. Per Saldo ergibt sich daraus, dass das Aktivitätsniveau des AMS heuer um rund 20 Millionen Euro höher liegt als 2003", so der Vorstand abschließend.

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