Walch: SPÖ sieht GKK als Selbstbedienungsladen

Trotz Kenntnis der neuen Rechtslage wollte SPÖ 3. Stellvertreter installieren

Wien, 2004-01-19 (fpd) - "Die neue Rechtslage seit 1.1.2004 erlaubt nur noch einen ständigen Stellvertreter im Vorstand der OÖGKK. Obwohl die SPÖ gewußt hat, daß dies mit dem Jahreswechsel in Kraft tritt, wollte sie am 17. Dezember noch schnell diesen Posten nachbesetzen", erklärte heute der stellvertretende FPÖ-Bundesobmannstellvertreter und Landesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) OÖ Abg. Max Walch. "Anscheinend sieht die SPÖ die GKK ähnlich wie die AK nur als Selbstbedienungsladen." ****

"Möglicherweise sollte man den roten Damen und Herren einmal erklären, daß die Gelder der Österreicherinnen und Österreicher dazu da sind, auch wieder für die Bürger unseres Landes verwendet zu werden. Und nicht, um rote Parteigänger in Husch-Pfusch-Aktionen zu versorgen und der SPÖ an sich Vorteile zu verschaffen", verurteilte Walch diesen Versuch.

Man könne nur von Glück sprechen, daß der Vertreter der Aufsichtsbehörde diesen skandalösen Vorgang beeinsprucht und die Kontrollversammlung dieser Nachbesetzung keine Zustimmung erteilt habe. "Wieder einmal wurde es eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Wo die SPÖ etwas zu sagen hat, werden Reformen blockiert und Gelder verschwendet. Und keiner fragt sich, ob diese Verschwendung für die Versicherten Sinn macht. Hauptsache, es dient den Machenschaften der SPÖ", schloß Walch. (Schluß)

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