Elisabeth Scheucher: Ego-Trips statt aktiver Nachbarschaftspolitik

Haiders wüste Außenpolitik verstärkt die Isolation Kärntens

Klagenfurt (ÖVP) - Gegen neuerliche außenpolitische Provokationen des Landeshauptmannes Dr. Haider sprach sich heute die ÖVP-Spitzenkandidatin NAbg. Elisabeth Scheucher aus. Seine sogenannte Wirtschaftsmission nach Libyen sei nichts weiter als ein neuerlicher Ego-Trip des Landeshauptmannes, dem es trotz zahlreicher Warnungen offenbar völlig gleichgültig sei, in welches Licht er das Land Kärnten vor den Augen der internationalen Staatengemeinschaft rücke. Scheucher: "Nachdem er als außenpolitisches Mauerblümchen in unsere wichtigsten Wirtschaftsräume wie Oberitalien, Bayern und Slowenien ohnehin nicht eingeladen wird, sucht er nach seinem Handshake mit Saddam Hussein nun Zuflucht beim nächsten Wüstendiktator. Ist sein Ruf erst mal ruiniert, lebt Haider gänzlich ungeniert."

Dass sich der Vizekanzler der Republik Österreich, Gorbach, für derart wüste außenpolitische Experimente hergebe, stelle auch dessen staatsmännischem Format ein schlechtes Zeugnis aus. Statt aktive Nachbarschaftspolitik zu betreiben und die Bedeutung Kärntens im Alpen-Adria-Raum zu stärken, vertrete Haider die Kärntner Interessen lieber in Afrika. Scheucher: "Wenn es ihm in der Wüste so gut gefällt, dann wünsche ich ihm, dass ihn die Kärntnerinnen und Kärntner am 7. März dorthin schicken."

Rückfragen & Kontakt:

Kärntner Volkspartei
Kommunikationsleitung
<mailto:kommunikation@oevpkaernten.or.at>
Tel +43 (0)463 5862 14
Fax +43 (0)463 5862 17

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OVK0001