Quadriga eröffnet 1. SIC* (* Superfund Investment Center) in Wien

Wien (OTS) - Quadriga bietet als erster Hedge-Fonds-Anbieter weltweit professionelle Anlageberatung für Privatkunden an. Das erste Superfund Investment Center (SIC) wurde heute in der Wiener Marc-Aurel-Straße eröffnet. Weitere Beratungszentren folgen in Kürze in Graz, Innsbruck und Linz sowie in den wichtigsten deutschen Städten. Quadriga zählt weltweit mehr als 40.000 Privatanleger zum Kundenstock und ist damit Weltmarktführer in diesem Segment.

Am 19. Jänner 2004 eröffnet das weltweit erste "Superfund Investment Center" in 1010 Wien, Marc-Aurel-Straße 10-12. Verteilt auf vier Stockwerke erstreckt sich das neue Quadriga-Büro über mehr als 2300 m2. Der Publikumsbereich des SIC (rd. 250 m2) befindet sich im Erdgeschoss und ist von Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.30 Uhr, Mittwochs bis 19.30 Uhr geöffnet. Im hauseigenen Vortragsraum, der für Vertriebspartner-Schulungen und Privatkunden-Veranstaltungen zur Verfügung steht, finden bis zu 100 Zuhörer Platz.

Quadriga berechnet das optimale Portfolio

Erstmals haben Privatanleger im SIC die Möglichkeit, sich bei ihrem langfristigen Vermögensaufbau entsprechend der Theorie von Nobelpreisträger Harry M. Markowitz professionell beraten zu lassen. Laut Markowitz kann ein langfristiger Vermögenszuwachs nur durch die richtige Kombination verschiedener Investmentinstrumente erreicht werden. Mittels modernster, eigenes entwickelter Berechnungstools ist das SIC-Team in der Lage, jedem Investor das für Ihn optimale Portfolio zu berechnen. Hedge-Fonds werden von professionellen Investoren bereits seit Jahrezehnten erfolgreich zur Risikooptimierung eingesetzt.

Quadriga zeigt nun erstmals auch interessierten Privatanlegern, wie sie durch eine optimale Portfolio-Zusammensetzung das Gesamtrisiko reduzieren und den Ertrag erhöhen können. "Es ist uns ein großes Anliegen, dass unsere Kunden, egal ob institutionelle oder private Investoren, umfassend und auf höchstem Niveau beraten werden," sagt Christian Baha, Gründer und Eigentümer der Quadriga-Gruppe. Hier sieht Baha im Bankenbereich noch einen großen Nachholbedarf: "Das Fachwissen über Hedge-Fonds ist bei vielen Anlageberatern noch sehr rudimentär." Es sei nicht immer eine Frage der fehlenden Transparenz des Hedge-Fonds-Managers, sondern oft auch eine Frage des nicht vorhandenen Fachwissens beim Anlageberater, die Hedge-Fonds beim breiten Anlegerpublikum als Black Box erscheinen lassen.

Praxisnahe Informationsveranstaltungen im SIC

Im "Superfund Investment Center" bietet Quadriga besonders interessierten Investoren darüber hinaus praxisnahe Informationsveranstaltungen in angenehmer Atmosphäre. "Hier erfahren sowohl Anfänger als auch Profis mehr über die verschiedenen Strategien der erfolgreichen Geldanlage", sagt Baha.

Dem Wiener SIC werden weitere Beratungszentren in Innsbruck, Linz und Graz folgen. In der zweiten Jahreshälfte wird die SIC-Expansion in den wichtigsten deutschen Großstädten fortgesetzt. Baha: "Der Bedarf ist vor allem in Deutschland sehr groß, da sich hier der Markt für Alternative Investments gerade erst geöffnet hat. Wir sehen hier ein sehr großes Potential." Quadriga ist seit etwas mehr als zwei Jahren in Deutschland vertreten und zählt zu den größten Anbietern am Markt.

Neue Produkte

Mit der Einführung der neuen Superfund-Produkt-Palette am europäischen Markt im September 2003 hat Quadriga die eingeschlagene Internationalisierungsstrategie auch im Produktbereich zügig fortgesetzt. "Wir haben uns vom nationalen zum Global Player hochgearbeitet," sieht sich Baha aber erst am Beginn der internationalen Erfolgsstory. "Unser wichtigstes Ziel ist es nun, für unsere Kunden auch in Zukunft eine überdurchschnittlich hohe Performance zu erwirtschaften."

Erfolg in den USA

Seit Jahresbeginn 2003 dürfen Quadriga-Produkte auch an US-amerikanische Privatinvestoren verkauft werden, nachdem die US-Börsenaufsicht SEC im November 2002 die Erlaubnis zum Vertrieb erteilt hatte. Im November setzte Quadriga abermals einen Meilenstein in den USA: Als erste Futures-Fonds-Gesellschaft wirbt Quadriga auf CNBC, CNN, MSNBC, ESPN.

Superfund - Bester Futures-Fonds weltweit

Mit einem Plus von 63,5 Prozent im Jahr 2003 und einer jährlichen Durchschnittsrendite von 68,8 Prozent seit der Auflage im Mai 2001 war der Superfund Cayman der stärkste Futures-Fonds weltweit.
Seit Fondsstart am 3. Mai 2001 liegt der Superfund Cayman um 303,7 Prozent im Plus. In den Superfund Cayman konnten bis vor kurzem nur Anleger ab 2 Millionen Dollar investieren. Mit dem neuen Superfund C wird diese Handelsstrategie ab sofort auch für private Anleger in Österreich und Deutschland zugänglich gemacht. Für den Superfund C wurde das Mindestinvestment von 2 Millionen Dollar (Superfund Cayman) auf 100.000 Euro gesenkt.

7 Jahre positiver Track-Record

Das Flaggschiff der Quadriga-Gruppe, die Quadriga AG, konnte mit 2003 bereits das 7. Jahr in Folge mit einer zweistellig positiven Netto-Wertsteigerung abschließen. Seit Fondsstart am 8. März 1996 ergibt sich damit ein Plus von 455,9 Prozent, das entspricht einer durchschnittlichen Jahresperformance von 24,5 Prozent. Von 1. Jänner 2003 bis 31. Dezember 2003 stieg die Quadriga AG um 24,3 Prozent.

Erstmals in der Jahreswertung ist der Quadriga Ansparplan. Mit einem Mindestinvestment von 100 Euro im Monat können sich Ansparplan-Sparer über eine Wertsteigerung von 22,8 Prozent freuen.

Kräftige Wertzuwächse gab es im Berichtszeitraum auch für den Quadriga GCT USD. Seit Beginn am 4. Jänner 2000 ergibt sich ein Plus von 327,2 Prozent (plus 43,63 % p.a.). Im Jahr 2003 schloss der
GCT mit einem Plus von 26,3 Prozent.

Die Quadriga Investmentgruppe wurde 1995 von Christian Baha gegründet. Über den Handel mit Futures-Kontrakten an mehr als 100 Futures-Märkten weltweit kann Quadriga sowohl bei steigenden
als auch bei fallenden Kursen Gewinne für den Anleger erzielen. Das Herzstück von Quadriga ist ein selbstentwickeltes, vollautomatisches Computerhandelssystem, das auf Basis charttechnischer Analysen permanent nach gewinnbringenden Trends an den Finanzmärkten sucht. Quadriga beschäftigt derzeit 160 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in Monaco, Wien, Innsbruck, Frankfurt, Zürich, New York, Chicago, Grenada und Hong Kong.

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Frankfurt: Matthäus Jamroz, Public Relations,
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