Von nichts kommt nichts

Erneute Gesprächsverweigerung ist typisch für die derzeitige ÖH Führung

Wien (OTS) - Die erneute Gesprächsverweigerung der ÖH Exekutive aus Gras, KSV und VSStÖ stellt für die AktionsGemeinschaft keine Überraschung dar. Nichtstun, Verhandlungen zu verweigern, und aggressiver Aktionismus ziehen sich wie ein roter Faden durch die Politik dieser ÖH Exekutive.

Dazu Forian Liehr - Obmann der AG-uni.wien: " Konsequente Dialog Verweigerung, ständige Ignoranz und Solidarisierung mit vermummten Extremisten sind das Markenzeichen dieser ÖH, wie sich in den letzten Tagen wieder einmal gezeigt hat."

Christoph Marx - Bundesobmann der AG dazu: " Diese ÖH Exekutive hat bewiesen, dass sie durch gezielte Verhandlungsverweigerung, Politik der Panikmache, sowie zuletzt durch Unterstützung von Gewaltbereitschaft an der Uni das Vertrauen der Studierenden missbraucht. Mit Hilfe von radikalen Extremisten, kommunistischen und linksextremen Splittergruppen, schaufeln Gras, KSV und VSStÖ das Grab studentischer Mitbestimmung."

Die Aktionsgemeinschaft fordert daher Gras, KSV und VSStÖ auf, die Konsequenzen ihrer Handlungen zu ziehen und von der ÖH Exekutive zurückzutreten.

Rückfragen & Kontakt:

Christoph Marx
Bundesobmann der AG
Tel.: 0676/6288127
christoph.marx@aktionsgemeinschaft.at

Florian Liehr
Obmann der AG-uni.wien
Tel.: 0676/9509806
mailto:florian.liehr@ aktionsgemeinschaft.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AGE0001