Strutz verwechselt sachliche Information mit Wahlwerbung

Wieso soll die SPÖ Kärnten sachliche Informationen der Landesregierung bezahlen?

Klagenfurt (SP-KTN) - "Der freiheitliche Parteiobmann Martin
Strutz verwechselt Wesentliches: Nämlich echte Parteienwerbung mit sachlicher Information. Um nichts anderes als letzteres handelt es sich bei den von ihm angesprochenen Inseraten. Im Gegensatz zu Haider betreiben wir keinen Personenkult auf Kosten der Steuerzahler", kontert SP-Landesgeschäftsführer Herbert Würschl auf die unhaltbaren Anschuldigungen von Strutz. Die von Strutz angesprochene Medienpartnerschaft mit der "Kronen Zeitung" hat nur ein Ziel: Die Leistungen der Menschen im Gesundheitsbereich zu würdigen, die sich täglich im Einsatz für die Kärntnerinnen und Kärntner befinden.

Alleine durch das unterschiedliche Layout und den fehlenden Hinweis auf die SPÖ Kärnten kann man ersehen, dass es sich um keine SPÖ-Inserate handelt. Anders als bei der FPÖ sind alle SPÖ-Inserate auch als solche gekennzeichnet.

Aber die Aussendung von Strutz förderte wieder einmal eines zutage:
Wie der Schelm denkt, so ist er. Nachdem Haider seine (Wahlkampf-)Werbung selber aus Landesmitteln finanziert, nimmt Strutz wie selbstverständlich an, bei den Inseraten von LHstv. Peter Ambrozy und Sozialreferentin Gabriele Schaunig-Kandut handle es sich um Wahlwerbung. "Seit wann haben Stellenausschreibungen mit Wahlkampf zu tun? Seit wann ist der Hinweis auf einen Sprechtag Wahlwerbung?", fragt sich Würschl wieso die SPÖ als Partei Informationen der Landesregierung berappen sollte. (Schluss)

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