Rumänisches Gefängnis: Strache: Republik soll auch mit Nigeria und Türkei verhandeln!

Wien, 2004-01-19 (fpd) - Eine herzliche Gratulation zum Verhandlungsgeschick, ein Vor-Ort-Gefängnis für in Österreich straffällig gewordene Rumänen einzurichten, bekräftigte heute der stellvertretende Wiener FP-Landesobmann und Sicherheitssprecher Heinz-Christian Strache in Richtung Justizminister Böhmdorfer. ****

Dies werde auf potentiell kriminelle Rumänen nicht nur eine generalpräventive Wirkung haben, sondern vor allem auch den österreichischen Steuerzahler entlasten, so Strache. Nun sei die Republik aufgefordert, auch mit anderen Staaten derartige Abkommen zu treffen, forderte Strache, der sich vorstellen kann, dass Österreich diesbezüglich etwa mit Nigeria und der Türkei sofortige Verhandlungen aufnimmt.

"60 Prozent der Wiener Gefängnisse sind bereits mit Ausländern besetzt. Dies ist nicht nur ein Indikator dafür, dass ein Gutteil der hiesigen Kriminalität importiert wird, sondern auch für den Steuerzahler ein schlichtweg unhaltbarer Zustand. Das ungeheuer positive Echo, auch international, auf die Initiative mit dem rumänischen Vor-Ort-Gefängnis für in Österreich straffällig gewordene Rumänen solle jetzt dafür genutzt werden, auch mit anderen Staaten derartige Vereinbarungen zu treffen", forderte Strache. (Schluß) HV nnnn

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