Wer ist Elfi Eschkes Vater?

ORF-Premiere für Schwabenitzky-Komödie "Zwei Väter einer Tochter" am 21. Jänner - mit Elfi Eschke, Karl Merkatz und Peter Fricke

Wien (OTS) - Eine junge, aufgeweckte Frau - in Gestalt von Elfi Eschke - tritt aus heiterem Himmel ins Leben zweier glücklich verheirateter Männer und fordert mehr als 30 Jahre Alimente ein. Schließlich ist sie das Resultat eines verdrängten Seitensprungs der beiden mit derselben Dame. Doch wer ist der Vater? Karl Merkatz oder Peter Fricke? Diese spannende Frage, die für gehörige Turbulenzen im Leben aller Beteiligten sorgt, wird am Mittwoch, dem 21. Jänner 2004, um 20.15 Uhr in ORF 2 geklärt - in der Premiere von Reinhard Schwabenitzkys amüsanter Komödie "Zwei Väter einer Tochter", die im Frühjahr 2003 in den österreichischen Kinos lief. Die im Sommer 2003 gedrehte TV-Fortsetzung des Films zeigt ORF 2 am Mittwoch, dem 4. Februar 2004, um 20.15 Uhr unter dem Titel "Frechheit siegt" (Arbeitstitel "Mit nichts nach oben"). In beiden Filmen sind an der Seite von Elfi Eschke, Karl Merkatz und Peter Fricke u. a. Ruth-Maria Kubitschek, Helma Gautier, Katharina Stemberger, Marco Rima, Gunther Gillian (derzeit auch in der ORF-Serie "Dolce Vita & Co.") und Johannes Krisch zu sehen. Gedreht wurden die Komödien an Kärntner Schauplätzen.

"Das Publikum mag sie ganz einfach"

"Ich will immer gute Geschichten erzählen", kommentiert Filmemacher Reinhard Schwabenitzky, der bei seinem jüngsten Komödienwerk wieder als Autor und Regisseur fungiert, sein Arbeitsmotto. So handelt auch "Zwei Väter einer Tochter" von zwischenmenschlichen Beziehungen und hat mit der Hauptfigur Conny alias Elfi Eschke eine Protagonistin, die mit Humor, Courage und Hausverstand durchs Leben geht und all das realisiert, woran sie glaubt. Die oft gestellte Frage, warum seine Ehefrau, mit der ihn mittlerweile eine 20-jährige Partnerschaft verbindet, meistens die Hauptrollen in seinen Produktionen spielt, beantwortet der gebürtige Salzburger folgendermaßen: "Sie erarbeitet sich eine Rolle so intensiv, dass sie sich voll und ganz damit identifiziert. So sehr, dass das Publikum das Gefühl hat, sie ist diese Person. Sie macht ihre Sache sehr gut und das Publikum mag sie ganz einfach." Unter den zahlreichen gemeinsamen Arbeiten der Eheleute finden sich Erfolge wie die TV-Serien "Büro, Büro" und "Kaisermühlen Blues" ebenso wie die Kinoproduktionen "Hannah", "Ilona und Kurti", "Verlassen Sie bitte Ihren Mann" und die "fast perfekte Serie" (Seitensprung/Scheidung/Hochzeit).

Schwabenitzky, Eschke und "8 Frauen"

Nicht nur privat und am Set sind Reinhard Schwabenitzky und Elfi Eschke ein gutes Team: Ab 4. März führt der Komödienspezialist an der Wiener Josefstadt Regie und setzt François Ozons Bühnenstück "8 Frauen" in Szene, das schon mit Stars wie Catherine Deneuve, Isabelle Huppert und Fanny Ardant erfolgreich verfilmt wurde. Elfi Eschke verkörpert auch auf der Bühne eine der Titelrollen. An der Seite von Susi Nicoletti, Marianne Nentwich, Monika John, Caroline Vasicek, Loretta Pflaum, Alexandra Sommerfeld und Lana Cencic spielt sie den Part der verkorksten Hypochonderin Augustine, die in der preisgekrönten Verfilmung von Isabelle Huppert dargestellt wurde.

Mehr Informationen zu den Filmen "Zwei Väter einer Tochter" und auch zur Fortsetzung "Frechheit siegt" sind unter http://presse.ORF.at abrufbar.

Weitere Filme mit Karl Merkatz im ORF

Ein Wiedersehen mit Karl Merkatz gibt es im ORF derzeit in Wiederholungen der Kultserie "Ein echter Wiener geht nicht unter" -und demnächst auch noch in drei weiteren Filmen: Als widerspenstigen Wiener Fleischhauer Karl Bockerer verschlägt es ihn im vierten Teil von Franz Antels "Bockerer"-Reihe in die Wirren des Prager Frühlings:
Die TV-Premiere von "Der Bockerer IV - Prager Frühling" steht am Mittwoch, dem 11. Februar, um 20.15 Uhr auf dem Spielplan von ORF 2. Bereits am Sonntag, dem 8. Februar, spielt Merkatz im österreichischen "Tatort - Nichts mehr im Griff" - um 21.50 Uhr in ORF 1 - eine Gastrolle.
Am Sonntag, dem 21. Februar, ist der Publikumsliebling dann um 20.15 Uhr in ORF 2 in der ORF-Erstausstrahlung von Houchang Allahyaris mörderischer Satire "Ene mene muh - und tot bist Du!" an der Seite von Bibiana Zeller, Reinhard Nowak, Waltraut Haas, Gunther Philipp, Ellen Umlauf u. v. a. zu sehen.

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