Bleckmann: Wünschen kann man sich viel

Wien 2004-01-17 (fpd) - Zurückhaltend äußerte sich FPÖ-Generalsekretärin Magda Bleckmann zu den Aussagen von ÖVP-Präsidentschaftskandidatin Benita Ferrero-Waldner. Diese hatte sich ja in einem Interview die Unterstützung der FPÖ im Präsidentschaftswahlkampf gewünscht.****

Bevor man um die freiheitlichen Wähler buhle, müsse Ferrero-Waldner zuerst Ihre Vorstellungen und Konzepte für das Amt des Bundespräsidenten präsentieren, betonte Bleckmann. Bisher wisse die Bevölkerung nichts, außer das Ferrero eine "Präsidentin mit Herz" sein wolle. Das sei der FPÖ nun doch um einiges zu wenig, denn ein Politiker der seinen Beruf nicht mit Herz ausübe, sei sowieso absolut fehlbesetzt.

Die FPÖ befinde sich in der vorteilhaften Situation betreffend Präsidentschaftswahlen alle Möglichkeiten offen zu haben. Wenn Ferrero-Waldner denke ein eigener Bundespräsidentschaftskandidat der FPÖ sei mit Ihrer Kandidatur endgültig vom Tisch, sei die eine absolute Fehleinschätzung. "Die Frau Außenminister muss Konzepte präsentieren, die dem freiheitlichen Verständnis des Amtes entsprechen und die freiheitlichen Wähler überzeugen," so Bleckmann abschließend.

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