Bures: Permanente Gerüchte und Verunsicherungen schaden dem Unternehmen ÖBB

Wien (SK) Mit den neuesten Gerüchten rund um die Ablöse von ÖBB-Chef vorm Walde würden die Verunsicherungen fortgesetzt und den ÖBB damit weiterer Schaden zugefügt, erklärte SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures Samstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****

"Mit der Ablöse des international hoch angesehenen Managers Helmut Draxler als ÖBB-Generaldirektor wurde den ÖBB bereits ein schwerer Schlag versetzt. Nun setzt die Regierung offensichtlich ihre dilettantische Personalpolitik fort und treibt damit eines der größten und wichtigsten Unternehmen Österreichs weiter in den Ruin. Die Zerstörung der ÖBB wird ungehindert fortgeführt und reiht sich nahtlos in die desaströse Verkehrspolitik der Regierung ein", so Bures, die in diesem Zusammenhang an die Transitproblematik ebenso erinnert wie daran, dass vier verschiedene FPÖ-Verkehrsminister keine kontinuierliche Verkehrspolitik zugelassen haben und die Vorbereitungen auf die EU-Erweiterung gänzlich verschlafen wurde. (Schluss) cs

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