AktionsGemeinschaft sieht in der Besetzung reinen Akt der gedankenlosen Aggression

Gewalt wird die Akzeptanz der studentischen Anliegen verschlechtern

Wien (OTS) - Die AktionsGemeinschaft (AG) sieht in der ad hoc Besetzung des Senatssaales eine konsequente Fortführung der chaotischen und inzwischen aggressiven und undemokratischen Hochschulpolitik der ÖH Exekutive (Gras, KSV, Vsstö).

Dazu Christoph Marx, AG-Bundesobmann: "Mit diesem demokratiepolitisch bedenklichen Akt versucht sich die derzeitige ÖH Exekutive über ihre monatelange Verhandlungsverweigerung hinwegzutuschen."

Und Marx weiter: "Diese Vorgangsweise stärkt all jene die sich für eine Abschaffung der ÖH aussprechen und ist ein Schlag ins Gesicht für alle Studierende die der ÖH ihr Vertrauen ausgesprochen haben."

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Christoph Marx
AG - Bundesobmann
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