Floridsdorfs BV Lehner will mögliche Verstöße beim Bau der neuen U1-Endstation Leopoldau prüfen lassen

Wien (SPW-K) - Der Floridsdorfer Bezirksvorsteher Ing. Heinz
Lehner wiederholt seine Kritik an der Vorgangsweise der Wiener Linien beim Bauprojekt bei der zukünftigen U1-Endstation Leopoldau. Wie er bereits im Dezember 2003 festgestellt hat, versuchen die Wiener Linien offenbar mit einem Wohnbauträger ein Projekt ohne Rücksicht auf die geltende Rechtslage zu errichten. Bis heute gibt es weder eine entsprechende Flächenwidmung noch eine über den U-Bahn Bau hinausreichende Baugenehmigung.

"Bis jetzt habe ich nur Skizzen über eine mögliche Verbauung dieses Areals gesehen. Diese Verbauung ist aber dermaßen umfangreich, dass ich dem sicher nicht zustimmen werde", stellt Lehner neuerlich klar. Sollten dort rechtswidrige Bautätigkeiten stattgefunden haben, sind diese von der Baupolizei zu ahnden, sagt Lehner. (Schluss)

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