Ferrero-Waldner: Möchte Bundespräsidentin für alle Österreicherinnen und Österreicher sein

ÖVP-Bundesparteivorstand nominiert Außenministerin Dr. Benita Ferrero-Waldner als Kandidatin für die Bundespräsidentschaftswahl

Wien, 15. Jänner 2004 (ÖVP-PD) Als einen "sehr bewegenden Moment, in dem man nachdenkt und gerührt ist", bezeichnete heute, Donnerstag, Außenministerin Dr. Benita Ferrero-Waldner ihre Nominierung als Präsidentschaftskandidatin der ÖVP nach dem ÖVP-Bundesparteivorstand. "Ich möchte eine Bundespräsidentin für alle Österreicherinnen und Österreicher sein. Eine Bundespräsidentin mit Herz, die die Türen für Österreich noch weiter öffnet", so Ferrero-Waldner. Sie verwies dabei auf ihre hervorragenden internationalen Kontakte. Sie kenne viele der Entscheidungsträger vor allem durch die Vereinten Nationen, aber auch durch die Zeit der Sanktionen. "In einer Zeit, in der man sehr viel kämpfen muss, hat man am Anfang Gegner, aber die Gegner haben sich alle in Freunde umgewandelt", so die Außenministerin. ****

Auf der anderen Seite möchte sie eine "volksverbundene Bundespräsidentin" sein. Eine Präsidentin, die für die jungen Leute, aber auch für die älteren sowie für die sozial Schwächeren da ist. "Ich bin ein Mensch und ich möchte ein Mensch in der Hofburg sein", so Ferrero-Waldner. Zusammenfassend erklärte die Außenministerin, dass eine "große Ehre", eine "große Verantwortung" mit diesem Amt verbunden sei. "Ich werde mich nach Kräften bemühen - sollten mir die Österreicherinnen und Österreich das Vertrauen schenken - es so auszuführen, dass alle in mir eine Identifikationsfigur haben", so Ferrero-Waldner abschließend.

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