Grüne wünschen sich Transit-Probleme für Kärnten

Starker Landeshauptmann wird LKW-Transit verhindern

Klagenfurt, 2004-01-15 (fpd) "Die Grünen wünschen sich offenbar Transitprobleme für Kärnten und reden diese in unsachlicher Weise herbei. Ein starker Landeshauptmann Jörg Haider ist der beste Garant dafür, dass die von den Grünen herbeigeredeten Probleme nicht entstehen. Denn er hat bewiesen, dass er sich zum Wohle Kärntens weder von Wien, noch von Brüssel Vorschriften machen lässt und imstande ist, durch harte Kontrollen der LKW-Transporte und durch gezielte Investitionen in Straße und Schiene einen Anstieg des Transits abzuwenden", sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz.

Die FPÖ spreche sich ganz entschieden für die Realisierung der zweiten Röhre des Katschbergtunnels aus, weil diese schon aus Sicherheitsgründen lebensnotwendig sei, wie dies der katastrophale Unfall vor zwei Jahren gezeigt habe. Deshalb werde die FPÖ auch alles daran setzen, den Ausbau der zweiten Katschbergtunnelröhre zu realisieren. Die Maßnahmen dazu, seien von Landeshauptmann Jörg Haider und dem zuständigen Verkehrsreferenten Dörfler eingeleitet und voll auf Schiene, zum Wohle der Kärntner Bevölkerung, so Strutz.

Strutz spricht sich für eine Verlagerung der Verkehrsströme auf die Schiene aus und auch hier habe die FPÖ mit der Realisierung des Koralmtunnels und einem Ausbau des Huckepack-Prinzips, LKW auf den Zug, im Verkehrsknoten Villach bereits die notwendigen Maßnahmen ergriffen. "Die Verkehrspolitik der Grünen ist chaotisch und destruktiv für Kärnten und wenn man die "grünen" Ideen zu Ende denkt, wären sie eine Katastrophe für unser Bundesland", sagte Strutz.

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