Vöslauer feiert 2003 erneut erfolgreichstes Jahr der Unternehmensgeschichte:

Rekordjahr der Innovationen: Innovationen und Rekordsommer bringen neues Spitzenergebnis - Starkes Plus auch im Limonadenbereich - Mit jüngsten Innovationen ins Jahr 2004

Bad Vöslau (OTS) - In einem einzigen Monat über 30 Millionen Liter Mineralwasser ausgeliefert - das ist selbst bei Vöslauer einzigartig in der gesamten Firmengeschichte. Doch für Österreichs Nummer 1 am Mineralwassermarkt ist der Rekordabsatz im vergangenen August nur eines von vielen Highlights eines überaus erfolgreichen Jahres. So stieg 2003 der Mineralwasserabsatz (inklusive Vöslauer Balance) auf 230 Millionen Liter und übertraf damit das glänzende Vorjahrsergebnis noch um 13,3 Prozent. Der vorläufige Umsatz (inkl. Balance) belief sich 2003 auf 52,8 Millionen Euro, das bedeutet ein Plus von 10,2 Prozent.

Vöslauer Vorstandsvorsitzender Alfred Hudler: "Ein Sommer wie 2003 schafft für einen Mineralwasserproduzenten die optimalen Bedingungen. Mit unseren tollen Innovationen 2003 sind wir ständig ganz nah bei unseren Kunden und sichern so den Erfolg langfristig ab."

Besonders erfolgreich entwickelten sich die Innovationen, mit denen Vöslauer seit 2003 den KonsumentInnen das Leben leichter macht:
Die 1,5 Liter Leichtflasche im 6er Träger, ausgestattet mit Vöslauer Leicht-Drehverschluss und Komforttragegriff, konnte trotz stärkster Konkurrenz Marktanteile gewinnen. Mit der neuen 1 Liter Pfandflasche in der leichten hellblauen 9er Kiste verzeichnet Vöslauer ein Plus von 60 Prozent im Pfandbereich.

Insgesamt darf sich das Unternehmen über 15 Prozent Steigerung freuen: Die Vöslauer Mineralwasser AG verzeichnete inklusive der Lizenzmarken Almdudler, Pepsi Cola und Seven Up 2003 einen Absatz von 278 Millionen Litern (2002: 242 Millionen Liter); mit 136 MitarbeiterInnen erwirtschaftete Vöslauer 71,5 Millionen Euro Umsatz.

Zugleich steigerte Vöslauer auch seinen Anteil am Mineralwassermarkt. So lag man im gesamten Jahr 2003 wertmäßig bei 39,4 Prozent (mengenmäßig 32,5 Prozent) (jeweils MAT 03 bis KW 50), im Monat Dezember sogar bei 41,7 Prozent (35,7 Prozent). (Quelle: AC Nielsen)

Die österreichischen Mineralwassererzeuger lieferten von Januar bis November 2003 insgesamt 6,6 Millionen Hektoliter an die Verbraucher, woraus sich ein Plus von 8 Prozent gegenüber 2002 errechnet - von diesem Plus und damit von mehr als 7 Millionen Hektolitern kann man auch für das Gesamtjahr 2003 ausgehen (die Zahlen für Dezember liegen noch nicht vor).

Innovativ ins Jahr 2004

Erste und zugleich Bahn brechende Innovation ist das neue Vöslauer "Baby": Am 1. Februar 2004 kommt das Fläschchen, auf das Mamis, Papis und Babys lange genug gewartet haben. Vöslauer "Baby" ist Vöslauer Natürliches Mineralwasser - das ideale Wasser zur Zubereitung von Säuglingsnahrung. "In der praktischen 0,5-Liter-Flasche mit Frischesiegel ermöglicht Vöslauer Baby jederzeit und überall das schonende Anrühren von Säuglingsmilchnahrung, Brei oder Baby- und Kindertees - ganz ohne Abkochen", so Vöslauer Marketingleiterin Birgit Aichinger.

Auch beim Near-Water-Getränk Vöslauer "Balance" wird der Innovationsführer im Sinne seiner Kunden aktiv. Im vierten Jahr gibt es ab März einen neuen Auftritt des Near-Water-Segments bei Vöslauer. Die Linie umfasst dann fünf Sorten Balance mit jeweils nur fünf Kalorien pro 100 Milliliter. "Damit entspricht Balance voll den Kundenwünschen nach wenig Kalorien und interessanten neuen Sorten", so Aichinger.

Mit hohen Erwartungen geht Vöslauer ins neue Jahr, bekräftigt Vorstand Alfred Hudler: "Einen Sommer wie 2003 kann es nicht jedes Jahr geben. Mit unseren neuen Produkten festigen wir unsere Position als Pionier am heimischen Mineralwassermarkt und peilen eine weitere Steigerung an."

Das "Wasser zum Essen"

Höchst Erfreuliches gibt es auch aus dem Bereich Gastronomie zu vermelden: Hier verzeichnete man im vergangenen Jahr einen Marktanteil von 21 Prozent und damit plus 2,2 Prozentpunkte im Vergleich zu 2002. Den Erfolg belegen auch wichtige Neukunden, die Vöslauer seit kurzem auf dem Weg an die Spitze begleiten, so zum Beispiel die Top-Eröffnungen des Jahres, wie das neue Fünf-Sterne-Hotel Le Meridien auf der Wiener Ringstraße, das Do&Co in der Albertina oder das Loisium in Langenlois. Interessante neue Kunden sind auch renommierte Weingüter wie Tement, Polz und Tschermonegg in der Steiermark sowie das Grazer Kunsthaus.

Auf wirkungsvolle Aktivitäten setzt man auch 2004, denn als "das Wasser zum Essen" soll Vöslauer auch in der Gastronomie zur Nummer Eins aufsteigen. Ungenutztes Potenzial sieht man etwa in der Kombination von Wein und Wasser. Als Experte für bestes Wasser unterstützt Vöslauer deshalb den österreichischen Wein. Aktuelles Beispiel für dieses Engagement sind die Kooperationen mit dem Loisium, dem neuen Weinzentrum in Langenlois, sowie mit der Marktgemeinschaft Steirischer Wein.

Aktiv im Ausland: Berlin und Ungarn

Die Einführung des Zwangspfandes in Deutschland sorgte für Chaos am deutschen Getränkemarkt. In diesem Zusammenhang zeigte sich einmal mehr die Reaktionsgeschwindigkeit von Vöslauer: Mit der Einführung der 1-Liter-PET-Pfandflaschen in der neuen leichten 9er-Kiste reagierte das Unternehmen schnell und flexibel auf die neuen Herausforderungen im Berliner Markt. Einen weiteren Focus legte Vöslauer auf den Berliner Gastronomiebereich, wo 2003 rund 100 Gastro-Kunden gewonnen werden konnten. Für 2004 ist die Ausdehnung der Gastro-Erfolge auf Hamburg und München geplant. Als offizieller Wassersponsor unterstützt Vöslauer 2004 erneut die Berlinale. Der Auftritt bei den Internationalen Filmfestspielen - dem größten Kultur-Event Berlins - ist ein wesentlicher Schwerpunkt für den Markenaufbau in Deutschland.

Auch in Ungarn wurde der Distributionsaufbau der Premiummarke Vöslauer fortgesesetzt. Vöslauer ist in Ungarn im Handel bei Kaiser’s, Tesco, Cora, Match/Smatch, Interfruct, Auchan, Tempo und Interspar sowie an Tankstellen gelistet.

Vöslauer zeigt soziale Verantwortung

Als Österreichs beliebtestes Mineralwasser nimmt Vöslauer seine Verantwortung für Wohlbefinden und Gesundheit ernst. Unter dem Zeichen des "Pink Ribbon" machte der heimische Mineralwasserproduzent vergangenen Oktober auf 12 Millionen Flaschenetiketten auf die Bedeutung der Brustkrebsvorsorge aufmerksam. Erstmals in Österreich wurde damit ein Gesundheitsthema auf einem Markenartikel des täglichen Gebrauchs kommuniziert.

Auch 2003 unterstützte Vöslauer das Österreichische Rote Kreuz beim Bau zweier Brunnen in Simbabwe und ermöglichte damit vielen Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Rund 51 Millionen Vöslauer Flaschen wurden 2003 Träger der Botschaft für das "Jahr des Wassers". Die Vöslauer-Initiative "Trink Aktiv" informiert die ÖsterreicherInnen bereits seit Jahren über richtiges und gesundheitsförderndes Trinkverhalten. Info-Material zum Downloaden erhalten Interessierte online unter http://www.trinkaktiv.at

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