LENTSCH: MIT FERRERO-WALDNER ALS BUNDESPRÄSIDENTIN POLITIK WEIBLICHER UND BESSER MACHEN

Wien, 15. Jänner 2004 (ÖVP-PK) "Mit Benita Ferrero-Waldner hat erstmals eine Frau echte Chancen, Bundespräsidentin zu werden", erklärte ÖVP-Natinalratsabgeordnete Edeltraud Lentsch anlässlich der Kandidatur der Außenministerin zur Präsidentschaftskandidatin der ÖVP. ****

"Die burgenländischen ÖVP-Frauen werden daher Benita Ferrero-Waldner voll unterstützen", zumal die Außenministerin eine echte Alternative zum ebenso schweigsamen wie farblosen SPÖ-Kandidaten darstelle, sagte Lentsch, Vorsitzende der ÖVP-Frauen im Burgenland.

Dr. Ferrero-Waldner habe stets mit Bravour Österreich vertreten, erklärte Lentsch. Als es darum ging, die ungerechten EU-Sanktionen im Gefolge der ÖVP-FPÖ-Regierungsbildung zu entkräften, habe sich die breite Öffentlichkeit ein Bild von ihren politischen und diplomatischen Fähigkeiten machen können. Aber auch in anderen Krisensituationen habe die Außenministerin stets gute Figur gemacht. Darüber hinaus verkörpere die Außenministerin das Bild einer modernen Österreicherin, die stets charmant auftritt, kompetent verhandelt und mit Hausverstand an Aufgaben herangeht.

Die ÖVP habe in der 2. Republik den Frauen den Weg in viele wichtige Ämter und Positionen aufgemacht, erinnert Lentsch an die erste Nationalbankpräsidentin, die erste Bundesministerin und die erste Landeshauptfrau, die alle von der ÖVP gestellt werden bzw. wurden. "Benita Ferrero-Waldner wäre eine weitere große Chance, die österreichische Politik weiblicher und damit besser zu machen", erklärte Lentsch abschließend.
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