St. Pöltner Zentralklinikum: Rosenkranz kritisiert Postenschacher auf Rücken der Patienten

Wien, 2004-01-15 (fpd) - Als unverschämten Machtkampf zwischen ÖVP und SPÖ bezeichnete heute die Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses, die freiheitliche Abgeordnete Barbara Rosenkranz, die Vorgänge um das Zentralklinikum St. Pölten. ****

Der Postenschacher auf dem Rücken der Patienten sei unverzüglich zu beenden, verlangte Rosenkranz. Der St. Pöltner Spitalsstreit biete einen üblen Vorgeschmack auf die zukünftige niederösterreichische Gesundheitspolitik, die jetzt offenbar zur Gänze parteipolitisch vereinnahmt werden solle. Die Spitäler gehörten entpolitisiert und die Spitalsversorgung optimiert, so Rosenkranz. Parteipolitik habe in der Gesundheitspolitik nichts verloren. (Schluß)

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