Universität Wien: AktionsGemeinschaft (AG) stimmt dem Organisationsplan zu.

Ein Kompromiss mit Verbesserungen für Studierende wird von der AG natürlich unterstützt.

Wien (OTS) - Nachdem das Rektorat mit allen universitären Gruppen verhandelt hat, kommt es nun am 15. Jänner 2004 zur Beschlussfassung des Organisationsplans.

Bei den Verhandlungen ist das Rektorat auf wichtige Verbesserungsvorschläge der AG Uni Wien wie einer Erhöhung der Zahl an Studienprogrammleiterinnen und Studienprogrammleiter und
der Einrichtung des Studienbeirats eingegangen.

Dazu Florian Liehr, Obmann der AG Uni Wien: "Der Organisationsplan ist aus unserer Sicht nicht perfekt aber ein Schritt in die richtige Richtung."

Bei der Erstellung des Organisationsplans hatte die ÖH Uni Wien Exekutive (GRAS/KSV/VSStÖ) die mangelnde Einbeziehung der Studierenden kritisiert.

Aus diesem Grund entschloss sich die ÖH Uni Wien auch die Verhandlungen mit dem Rektorat einzustellen und veranstalteten ein "Dartschießen gegen den Rektor".

Damit verzichtete die ÖH Uni Wien aber darauf wichtige Themen wie das neue Studienrecht zu thematisieren, trug aber stattdessen mit ihrem Akt der Aggression zu einer Verschlechterung des Gesprächsklimas zwischen Studierenden und Rektorat bei.

"Hier geht die Polemik der ÖH Exekutive viel zu weit! Es gab sehr wohl Studierende der ÖH Uni Wien Exekutive die beim Organisationsplan mitgestalten konnten," so Liehr.

Nachdem die ÖH Uni Wien Dart spielen ging verhandelte die AG Uni Wien alleine für die Studierenden sehr erfolgreich weiter.

Jetzt werden wir die Evaluationsergebnisse abwarten und dann für weitere Verbesserung sorgen," so Florian Liehr abschließend.

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Florian Liehr
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Florian.Liehr@AktionsGemeinschaft.at

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