Sacher: Maria Langegg - Barockjuwel soll bekannter werden

Maria Langegg soll an Attraktivität für Touristen gewinnen

St. Pölten (SPI) - Auf etwas über 500 Meter Seehöhe gelegen ist der kleine Wallfahrtsort Maria Langegg im Dunkelsteinerwald. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte bereits 1429, der Bau der Barockanlage, Kirche uns Servitenkloster, erfolgte Ende des 18. Jahrhunderts. Trotz der Attraktivität der Architektur, der Gemäldesammlung und der Bibliothek ist das Ensemble weitgehend unbekannt und wird daher auch von Touristen selben besucht. Vom Land Niederösterreich wurde nun eine Förderung in der Höhe von 15.616 Euro, darin enthalten 5.856 Euro aus Regionalfördermitteln und 9.760 Euro aus EU-Mitteln, beschlossen, um das Barockjuwel für Touristen attraktiver zu machen.****

"Die Wachau hat mit zahlreichen großen architektonischen Sehenswürdigkeiten aufzuwarten. Maria Langegg kann zwar in der Größenordnung mit Anlagen wie Melk nicht mithalten, aber gerade die Kleinheit und die Abgeschiedenheit des Ortes haben ihren eigenen Reiz. Schon jetzt sind die ausgezeichnete Gemäldesammlung und die Bibliothek zugänglich. Entsprechende Vermarktung ist heute nun einmal ein Teil der Tourismuswirtschaft. Mit der Förderung des Landes kann sicher dazu beigetragen werden, Maria Langegg bei den Gästen den Stellenwert einzuräumen, den es auch verdient hat", begrüßt der Kremser SPÖ-Landtagsmandatar und Zweite Präsident des Niederösterreichischen Landtages Ewald Sacher die von der Landesregierung gewährte Förderung.
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