SPÖ Tourismusgipfel im Zeichen von verbaler Schlammschlacht

Urlaub bei Freunden ist mit positiven Emotionen besetzt. Touristiker lassen Erfolg im Tourismus nicht schlecht reden

Velden (OTS) - Baden gegangen ist die SPÖ mit ihrer groß angekündigten Tourismusoffensive in Velden. Denn anscheinend wollen die fleißigen Kärntner Touristiker weder die verbale Schlammschlacht und die Schlechtrederei der SPÖ noch die Heraufbeschwörung einer nicht vorhandenen Krise im heimischen Tourismus. So waren von den rund 60 Besuchern nur knapp ein Dutzend Touristiker unter der spärlich anwesenden Zuhörerschaft. Weiters waren von den zehn Regionsmanagern nur ein einziger vertreten - nämlich der scheidende Geschäftsführer der Wörthersee Tourismus GmbH Bertram Pobatschnig.

Was sich der zukünftige Ex-Regionsmanager beim SPÖ-Gipfelchen geleistet hat, steht im Widerspruch mit seiner mit hoher Verantwortung ausgestattenden Funktion. Pfeifenberger begrüßt es, dass die Funktion Pobatschnigs in Kürze neu ausgeschrieben und neu besetzt wird. Es ist an der Zeit, dass ein kompetenter Touristiker, der sich parteipolitisch nicht missbrauchen lässt, das Ruder am Wörthersee übernimmt. Die SPÖ fordert die Entpolitisierung im Tourismus und missbraucht dann Regionsmanager parteipolitisch in einem hohen Mass.

Es sei weiters ein Skandal, dass Ambrozy in die allertiefsten Schubladen greift und die engagierte Mitarbeiter der Kärnten Werbung in diesem schmutzigen SPÖ-Wahlkampf schlecht redet, so Pfeifenberger. Ich stehe als Tourismusreferent zu Tausend Prozent hinter dem erfolgreichen Kärnten Werbung Chef Werner Bilgram und hinter den kompetenten Mitarbeitern, die mit viel Geschick, Kreativität und Herz für einen Urlaub bei Freunden werben.

Kärnten als "Leidregion" zu bezeichnen und einen Vergleich mit Tschernobyl darzustellen, sei moralisch höchst bedenklich, so Pfeifenberger. Das 10-Punkte-Programm von Ambrozy bezeichnete der Tourismusreferent LHStv. Ing. Karl Pfeifenberger als alter Hut. Denn die Forderungen von Qualitätsoffensive bis hin zum Tourismus-Masterplan sind nämlich längstens umgesetzt, betonte Pfeifenberger. Der Referent erinnert auch daran, dass beim Tourismusgipfel des Landesregierung immer mehr als 700 Touristiker anwesend sind, heute nur zwei Dutzend Touristiker bei der SPÖ-Veranstaltung anwesend waren. Das ist ein klares Signal der Tourismusunternehmer, die nicht destruktive Jammerei und Raunzerei möchten, sondern klare Konzepte und erfolgreiche Förderprogramme, wie die, die Landeshauptmann Dr. Jörg Haider und Tourismusreferent LHStv. Ing. Karl Pfeifenberger in den letzten Jahren zum Wohle des Kärntner Tourismus umgesetzt hat.

Kärnten Werbung Chef Werner Bilgram betont, dass der Budgetentwurf 2004 als Diskussionsgrundlage in der letzten Aufsichtsratssitzung präsentiert wurde. Dieser Budgetentwurf weist eine Umschichtung der klassischen Marketinginstrumente zur verstärkten PR-Arbeit auf. So können die vorhandenen Budgetmittel noch effizienter, konzentrierter und zielgerichteter auf unseren Märkten eingesetzt werden, so Bilgram. Verstärktes Augenmerk wird auch auf verkaufsorientierte Maßnahmen, vor allem auf den boomenden Ostmärkten gelegt.

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