Eco Plus wird sich in Bemühungen um Nachfolgeprojekte Safaripark Gänserndorf weiterhin einbringen

Eco Plus-Vizepräsident Anton Koczur setzt auf "Nachfolgekonzepte" mit anderen Partnern

St. Pölten, (SPI) - "Es kann nicht Aufgabe der Landesentwicklungsgesellschaft Eco Plus sein, in ihrer geschäftlichen Tätigkeit gescheiterte Unternehmen, die zudem keine Konzepte vorweisen können, die eine positive Fortführung und damit Zukunft versprechen, Landesgelder zuzuschießen. Hier geht es um das Geld der Steuerzahler und damit ist sorgsam umzugehen", stellt der Vizepräsident der Landesentwicklungsgesellschaft Eco Plus, Anton Koczur, zur heutigen Entscheidung zum Safaripark Gänserndorf fest.****

Koczur, selbst Teilnehmer der heutigen Verhandlungen, versichert aber die weitere Hilfestellungen und damit die Fortsetzung der Bemühungen der Eco Plus um eine etwaige Nachfolgelösung zum Safaripark Gänserndorf. Koczur: "Der Safaripark ist für die Region von wichtiger touristischer Bedeutung und auch ein wichtiger Arbeitgeber. Auch die Firma Baxter spricht schon von Nachfolgekonzepten, die sicher einer Überprüfung zu unterziehen sind. Wichtig ist, dass weiterhin alle am Weiterbestand dieser Einrichtung bzw. an einer Nachfolgelösung Interessierte an einem Strang ziehen und ihre Bemühungen fortsetzen." (Schluss) fa

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