Prinzhorn zu Steuerreform: Kritik der SPÖ volkswirtschaftlicher Nonsens

KöSt-Senkung kein "Steuergeschenk an kleinen Teil der Wirtschaft"

Wien, 2004-01-14 (fpd) - Der freiheitliche Budget-, Finanz-, und Industriesprecher, DI Thomas Prinzhorn, bezeichnete heute die Kritik der Opposition an der Steuerreform als konzept- und ideenlos. ****

"SPÖ-Budgetsprecher Matznetter sollte sich zumindest entscheiden, wie er seine Polemik anlegt, wenn er schon glaubt, bei so einem ernsten Thema polemisieren zu müssen. Gestern noch kam die Steuerreform zu spät und war zu wenig, heute spricht er von einer Husch-Pfusch Aktion. Da kennt sich keiner mehr aus, wahrscheinlich nicht mal er selbst", kommentierte Prinzhorn den Schlingerkurs der Sozialisten.

Matznetter leide zudem an "volkswirtschaftlicher Kurzsichtigkeit", wenn er im Zusammenhang mit der KöSt-Senkung auf 25% von einem "sehr deutlichen Geschenk für einen ganz kleinen Teil der Wirtschaft" spreche. Prinzhorn: "Matznetter hat offenbar wenig Ahnung von volkswirtschaftlichen Zusammenhängen. Über 61% der unselbständigen Beschäftigten sind nämlich bei Kapitalgesellschaften - also jenen, die KöSt-pflichtig sind - angestellt. Der KöSt-Satz im internationalen Wettbewerb ist also höchst maßgeblich für den Arbeitsmarkt, insbesondere für die Sicherung und die Schaffung von Arbeitsplätzen am Wirtschaftsstandort Österreich." (Schluß)

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