Michalitsch: Verhandlungen sind wichtiger Schritt zu erfolgreicher Spitalsübernahme

SPÖ in St. Pölten streitet statt zu arbeiten

St. Pölten (NÖI) - Die heute stattfindenden Verhandlungen zum Angebot des Landes, das Krankenhaus St. Pölten zu übernehmen, sind eine große Chance für die positive Weiterentwicklung der Stadt. Anstatt zu arbeiten, herrscht aber in der SPÖ nur Streit und das Austragen von persönlichen Eitelkeiten vor. Gerade jetzt erwarten sich die St. Pöltnerinnen und St. Pöltner endlich das Abgehen von Justament-Standpunkten und das Ende von weiteren unnötigen Verzögerungen, die der Stadt und ihren Bürgern bisher nur Geld gekostet haben, stellt LAbg. Martin Michalitsch klar.

Bei der Annahme des Angebotes des Landes, könnte sich die Stadt pro Jahr rund 19 Millionen Euro ersparen. Die Sicherung des Gesundheitssystems in unserer Landeshauptstadt ist jedem im Land ein wichtiges Anliegen, was auch von der Stadt durch ernsthafte Verhandlungen endlich anerkannt werden sollte, betont Michalitsch.

Streiten statt zu arbeiten gefährdet das Gesundheitssystem und wirkt sich täglich stärker auf das ohnehin ramponierte Stadtbudget aus. Wir erwarten uns daher von den Stadtverantwortlichen ernsthafte Verhandlungen, betont der VP-Abgeordnete.

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