Haubner: Gleichbehandlung für Familien erreicht

250 Mio. Euro für 1 Millionen Alleinverdiener- und Alleinerzieherhaushalte

"Neben Arbeitnehmern und Wirtschaft ist erstmals die Gruppe der Kinderhaushalte mit nur einem Einkommen in der größten Steuerentlastungsoffensive gleichberechtigt behandelt worden", so die geschäftsführende FPÖ-Obfrau Ursula Haubner. ****

Wesentlich dabei sei, dass die Entlastung tatsächlich an die Kinderzahl geknüpft ist, denn Kinder kosten Geld. Wenn eine Alleinerzieherin mit zwei Kindern, die 1300 Euro brutto im Monat verdiene, ab 2005 netto im Monat 47 Euro mehr zur Verfügung habe, dann decke das beispielsweise die Schulschikurse ab oder die Leihoma könne öfters die Kinder übernehmen.

"Dass wir die Forderung der österreichischen Familienverbände mehr als hundertprozentig erfüllt haben, ist einmalig und der beste Beweis, dass in der Familienpolitik die Richtung stimmt. Für mich war es besonders wichtig, auch die Zuverdienstgrenze für das zweite Einkommen um 1600 Euro anzuheben, denn der Rahmen von 6000 Euro erhöht besonders für Frauen die Erwerbsbeteiligung, den Kontakt zum Betrieb und die Teilhabe am Arbeitsmarkt bis zum vollen Wiedereinstieg", so Haubner.

Selbst wenn für eine Zeit lang die Pflege für eine Familie übernommen werde, sei ein Zuerwerb wichtig, aber auch der Steuervorteil für Alleinverdiener gehe dadurch nicht verloren. Auch hier würde der Vereinbarkeit von Familie und Beruf Rechnung getragen.

Als Familienstaatssekretärin sieht Haubner ihre Standpunkte von Erfolg gekrönt. Das habe sich schon bei der besseren Bewertung der Kindererziehungszeiten für die Pensionen der Frauen erwiesen. "Diesen Weg werde ich bei allen Reformprojekten konsequent weitergehen. Es wird auch künftig keine Lösung ohne Gleichbehandlung und Besserstellung für Familien geben", schloss Haubner.

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