ÖAAB-HOCH ORTET ACHSE WIEN-KÄRNTEN BEI NICHTEINHALTUNG VON VEREINBARUNGEN MIT DER GEWERKSCHAFT

ÖAAB-FCG-Personalvertreter orten soziale Eiszeit

(ÖAAB-Wien) "Wenn es darum gehe, Vereinbarungen mit der Gewerkschaft nicht einzuhalten, dürfte es eine nicht gerade segensreiche Achse Wien-Kärnten geben", so reagierte heute der Wiener ÖAAB-Landessekretär Alfred HOCH auf Meldungen, wonach in beiden Bundesländern vereinbarte Gehaltserhöhungen bei Landesbeamten bzw. Pflichtschullehrern nicht angewiesen werden. Während in Kärnten der dortige Landeshauptmann es gleich persönlich untersagt hat, reagiert dafür das Land Wien gar nicht auf die Vereinbarung mit der Gewerkschaft. "Es ist wirklich bedenklich, wie mit Lehrerinnen und Lehrern in Wien umgegangen wird", so Michael GEORGIEFF, ÖAAB-FCG-Personalvertreter bei den Wiener Lehrerinnen und Lehrern. Seit Monaten scheint die soziale Eiszeit ausgebrochen zu sein. "Eine anständige Arbeiternehmerpolitik sieht wahrlich anders aus. Die Tausenden Pflichtschullehrinnen und Lehrer leisten wirklich gute und engagierte Arbeit und müssen daher auch - wie mit der Gewerkschaft vereinbart - entlohnt werden", so HOCH abschliessend.

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