Steuerreform: Industrie: KÖSt-Senkung steigert Beschäftigung

IV-Ausschussvorsitzender Raidl: Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes enorm gestärkt - Große Ausgewogenheit zwischen Entlastungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Wien (OTS) - (PdI) Der Vorsitzende des steuerpolitischen
Ausschusses der Industriellenvereinigung (IV), Dr. Claus J. Raidl, begrüßt die von der Regierung beschlossene Steuerentlastung: "Vor allem durch die Senkung der Körperschaftsteuer auf 25% wird die Konkurrenzfähigkeit des Wirtschaftsstandortes enorm gestärkt. Durch diese Steuersenkung werden auch entscheidende Investitions- und Wachstumsimpulse für die österreichische Wirtschaft initiiert. Die Reduktion der Körperschaftsteuer wird dadurch auch zur Sicherung und Steigerung der Beschäftigung beitragen".

Ebenso ist der neue Tarif in der Lohn- und Einkommensteuer zu begrüßen, da dadurch das System nicht nur verständlicher wird, sondern es auch zu spürbaren Entlastungen kommen wird. Diese Entlastungen wiederum werden schon 2004 und dann vor allem 2005 zu einer Stärkung der Nachfrage und zu einer Konsumbelebung führen, was ebenfalls positive Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum haben wird. "Betrachtet man die seit dem Jahr 2000 gesetzten Steuerreformen und Steuerentlastungen in einem, so kann man feststellen, dass eine sehr große Ausgewogenheit zwischen den Entlastungen auf Seite der Unternehmen und zwischen den Entlastungen auf Seite der Arbeitnehmer gegeben ist. Darüber sind durch die Senkung der Lohnnebenkosten in den vergangenen Jahren weitere Schritte zur Verbilligung der Arbeitskosten gesetzt worden", betont der IV-Ausschussvorsitzende.

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