Haubner, Bleckmann:Steuern runter, Stimmung rauf

Klagenfurt 2004-01-10 (fpd) - "Im Gegensatz zur österreichischen Bevölkerung die sich über eine massive Steuerentlastung freut, scheint in den Parteizentralen von Rot und Grün Katerstimmung zu herrschen. Was gut für Österreich und seine Bürger ist, muss um jeden Preis schlecht gemacht werden," kommentierte die geschäftsführende Bundesparteiobfrau der FPÖ Ursula Haubner die Reaktionen der Opposition zum freiheitlichen Steuererfolg.****

Generalsekretärin Magda Bleckmann bezeichnete die Feststellung von Grünen-Bundessprecher Alexander van der Bellen, dass die Bevölkerung nur um 1,25 Milliarden Euro entlastet werden solle, als entlarvend. "Ein Ökonom der gegen die Interessen der heimischen Wirtschaft, die im Zuge der Osterweiterung vor einer großen Herausforderung steht, agiert, sollte sich vielleicht Gedanken um die richtige Berufswahl machen," so Bleckmann.

Haubner betonte gegenüber den Aussagen von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos, dass es die Freiheitlichen waren, die die erste Steuersenkung ab 01.01.2004, das Vorziehen einer Entlastung der Familien in der Höhe von 250 Millionen Euro schon 2004 und die Steuersenkung 2005 gegenüber dem Koalitionspartnerdurchgesetzt hätten. "Wo Freiheitliche regieren, geht es den Menschen gut, wo Rot-Grün herrscht dominieren Chaos und Finanzdebakel," so Haubner abschließend.

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