SPÖ fordert Bekenntnis zu Spitals-Standorten

Zu Jahresbeginn kam von Bundesseite ein Signal, kleine Spitäler schließen zu wollen. Die Kärntner SPÖ fordert klares Abrücken von diesen Plänen

Klagenfurt (SP-KTN) - Vorige Woche brachte die ÖVP Pläne auf den Tisch, wonach kleinere Spitäler von der Schließung bedroht sind. "Wir fordern ein Bekenntnis zu allen Kärntner Krankenhaus-Standorten", will SP-Chef und Gesundheitsreferent Peter Ambrozy eine nachhaltige Sicherung der Kärntner Spitäler.

Gesundheit ist ein viel zu wichtiges Gut für die Menschen. "Die Gesundheitsversorgung muss in ganz Kärnten gewährleistet sein", gibt Ambrozy ein wiederholtes Bekenntnis zu den Regionalspitälern wie Laas, die Gailtalklinik oder Friesach ab. Die SPÖ sei ein Garant für eine leistbare und hochwertige Gesundheitsversorgung in Kärnten, so Ambrozy weiter.

Ginge es hingegen nach Schwarz-Blau, wäre in Kärnten schon einiges krankgespart worden. "Ich erinnere nur an Zusperr-Guru Christian Köck, den Haider nach Kärnten geholt hat, damit er gegen eine fürstliche Gage einen für unser Bundesland katastrophalen Einsparplan entwickelt", tritt Ambrozy vehement gegen Einsparungen im Gesundheitsbereich auf. Mit einem Bekenntnis zur Erhaltung aller Kärntner Spitäler wäre hingegen eine optimale Gesundheitsversorgung gewährleistet. (Schluss)

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