FPÖ-Bundesvorstand: weniger Steuern, mehr Sicherheit

Klagenfurt 2004-01-10 (fpd) - Beim heutigen Bundesvorstand der Freiheitlichen Partei Österreichs wurde den zahlreich erschienen Delegierten das Ergebnis der Steuerreformverhandlungen mit der ÖVP präsentiert. Bundesparteiobmann Herbert Haupt und die geschäftsführende Parteiobfrau Ursula Haubner zeigten sich hocherfreut, dass sich schlussendlich auch die ÖVP der freiheitlichen Forderung nach der Vorziehung einiger Teile der Reform angeschlossen hat. "250 Millionen Euro schon 2004 für die Familien sind, zusätzlich zu den schon mit der ersten Etappe der Steuerreform mit Jänner in Kraft getretenen Erleichterungen, eine spürbare Entlastung gerade für die Bezieher kleinerer Einkommen und ein großer Erfolg für die FPÖ als die Familienpartei." so Haubner.****

Ebenfalls im Mittelpunkt des Bundesparteivorstandes steht ein Ausblick auf 2004, wo die Freiheitlichen optimistisch auf die bevorstehenden Wahlkämpfe blicken. "Gerade in Kärnten wird Jörg Haider von den Bürgern eindrucksvoll als Landeshauptmann bestätigt werden," betonte Herbert Haupt.

Die FPÖ stehe 2004 für ein "Sicheres und gerechtes Österreich" , bekräftigte Generalsekretärin Magda Bleckmann, die als wichtigste Punkte sichere und gerechte Pensionen im Zuge der Harmonisierung und einen Ausbau der öffentlichen Sicherheit nannte.
"Wir haben bei der Steuerreform durch hartes Verhandeln einen großen Erfolg erreicht und werden diesen erfolgreichen "Weg 2004" auch bei künftigen Entscheidungen der Koalition, wie zum Beispiel beim Tierschutz konsequent weitergehen," so Bleckmann abschließend.

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