Tourismus: SPÖ sieht in Rückgang bei Nächtigungen ein Alarmsignal

Kärnten ist Schlusslicht bei den Übernachtungen im November. Tourismuspolitik Pfeifenbergers (F) hat versagt

Klagenfurt (SP-KTN) – Mit sieben Prozent gingen die Nächtigungen in Kärnten am stärksten zurück. „Während andere Bundesländer zweistellige Zuwächse verzeichnen, ist Kärnten wieder einmal Schlusslicht mit einem Minus von sieben Prozent“, kritisiert der Wolfsberger SP-Spitzenkandidat Karl Markut, die völlig verfehlte Tourismuspolitik von Tourismuslandesrat Karl Pfeifenberger (F).

Da in Österreich insgesamt eine positive Nächtigungsentwicklung verzeichnet wurde, wiegt der Rückgang in Kärnten weit mehr. „Scheinbar ist es Pfeifenberger nicht gelungen, eine Tourismusstrategie zu entwickeln, die die Gästebetten auch in den Nebensaisonen füllen“, so Markut.

Die SPÖ wird nächste Woche ein eigenes Tourismuskonzept präsentieren, das Kärnten wieder ins österreichische Spitzenfeld katapultieren soll. „Im Mittelpunkt müssen wieder die Betriebe stehen, die ja den direktesten Kontakt mit unseren Gästen haben. Außerdem muss die Förderpolitik überdacht werden. Bei Pfeifenbergers Subventionen bleiben jene Betriebe, die das Geld dringend brauchen auf der Strecke, während die Fördertöpfe nicht ausgeschöpft werden“, analysiert Markut.

Kärnten braucht wieder Konzepte und Strategien die unser Bundesland nach vorne bringen. „Wir Sozialdemokraten haben nicht nur die besseren Strategien für Kärnten sondern auch ein kompetentes, verlässliches und menschliches Team im Einsatz für die Menschen“, meint Markut abschließend. (Schluss)

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