FPÖ beteiligt sich nicht am Schmutzkübelwerfen

Strutz: Wir führen einen Positivwahlkampf

Klagenfurt, 2004-01-29 (fpd) "Die FPÖ Kärnten beteiligt sich nicht am Schmutzkübelwerfen und Schlechtmachen des politischen Gegners, sondern wir führen einen Positivwahlkampf über inhaltliche Themen und Konzepte für die Zukunft", stellte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz zu Ausführungen von Elisabeth Scheucher fest.

"Das Schlechtmachen des politischen Gegners überlassen wir Scheucher und Ambrozy", so Strutz. Wer nichts anderes in die politische Diskussion einzubringen habe, als die Arbeit des politischen Mitbewerbers schlecht zu machen, der wird die Antwort vom Wähler am 7. März erhalten, sagte Strutz. Er kritisierte SPÖ und ÖVP, die nichts anderes können als raunzen und einen erfolgreichen Landeshauptmann versuchen ans Bein zu pinkeln. Dass ihnen das Ansehen Kärntens dabei einerlei sei und Kärnten in Summe schlecht gemacht werde, obwohl es wirtschaftlich und gesellschaftspolitisch besser dastehe als vor 5 Jahren, wo SPÖ und ÖVP Verantwortung trugen, werfe ein bezeichnendes Bild auf die Persönlichkeiten von Scheucher und Ambrozy. "An dieser Art des Wahlkampfes beteiligt sich die Freiheitliche Partei nicht und überlässt schimpfen, raunzen und schlecht machen Scheucher und Ambrozy", stellte Strutz fest.

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