Stoisits: Rückgang der Asylzahlen 2003 widerlegt Strassers Panikmache

Betreuung von AsylwerberInnen muss ab jetzt endlich halten

Wien (OTS) "Der starke Rückgang der Asylantragszahlen von 2002 auf 2003 von 39.354 auf rund 32.500 ist ein Beweis dafür, zeigt, dass Strassers Versuch der Panikmache rein politisch motiviert war", so Terezija Stoisits, Menschenrechtssprecherin der Grünen. Damit entlarvt sich Strassers widerliche Politik gegenüber Flüchtlingen, die er in den letzten Monaten zu Hunderten in die Obdachlosigkeit schickte und immer wieder mit dem Steigen der Flüchtlingszahlen begründete.

Die Asylantragszahlen können mit der internationalen politischen Situation und der Zahl der Konfliktherde und Kriege auf der Welt fallen oder steigen. Tatsache bleibt, dass Österreich sich mit der Flüchtlingskonvention verpflichtet hat, Schutzsuchende fair und rechtsstaatlich zu behandeln. "Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die neuesten Versprechungen Strasser zur Unterbringung von Flüchtlingen halten und ab jetzt alle bedürftigen AsylwerberInnen vom Staat versorgt werden", so Stoisits.

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