Lopatka: SPÖ startet Schlammschlacht

Gusenbauer greift noch vor Kandidatennominierung der ÖVP in die unterste Schublade

Wien, 9.Jänner 2004 (ÖVP-PK) "Wenn das ein Vorgeschmack auf den Stil des Bundespräsidentschaftswahlkampfes der SPÖ ist, dann können wir uns wieder auf eine gewaltige Schlammschlacht seitens der SPÖ gefasst machen", sagte heute, Freitag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka in einer Reaktion auf Angriffe des übernervösen SPÖ-Vorsitzenden Alfred Gusenbauer gegen Außenministerin Benita Ferrero-Waldner. ****

"Ich mache mich auf allerhand aus der tiefsten Schublade gefasst", zitierte Lopatka aus einem "Profil"-Interview mit SPÖ-Präsidentschaftskandidaten Heinz Fischer vom 5. Jänner 2004. "Damit hatte Heinz Fischer wohl in erster Linie seine eigene Partei im Sinn", so Lopatka. "Denn in der Kleinen Zeitung von Freitag macht SPÖ-Vorsitzender Alfred Gusenbauer das Privatleben von Benita Ferrero-Waldner zum Wahlkampfthema. Und das ist ein Stil, den wir in Österreich bisher Gott sei Dank nicht gepflegt haben und auch in Zukunft nicht pflegen wollen. Die Schmutzkübelkampagne des Waldheim-Wahlkampfes darf sich nicht wiederholen."

Es gehe letztlich lediglich darum, wer von den Kandidaten die Wähler durch Inhalte und Programm überzeuge, "und nicht darum, wer wann wo verheiratet oder nicht verheiratet war und ist", so Lopatka.

"Ich erinnere den SPÖ-Chef in diesem Zusammenhang an seine eigenen Aussagen im Nationalratswahlkampf 2002." Gusenbauer habe am 31.10.2002 in einem Interview mit der Zeitschrift "Woman" Fragen nach seiner geplanten Hochzeit mit "Das hat nichts mit meinem politischen Amt zu tun" beantwortet, so Lopatka.

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