Familien- und frauenfreundliche Regierungspolitik

Scheucher: Prammer-Zynismus hilft betroffenen Frauen nicht =

Wien, 09. Jänner 2004 (ÖVP-PK) "Der Zynismus der SPÖ-Frauenvorsitzenden Barbara Prammer ist abzulehnen, denn für betroffene Frauen ist die gestern im Ministerrat beschlossene finanzielle Unterstützung für In-Vitro-Fertilisation ein wichtiger Schritt gewesen", kommentierte ÖVP-Frauensprecherin Abg.z.NR Mag. Elisabeth Scheucher-Pichler heute, Freitag, die jüngsten Vorwürfe der SPÖ-Bundesfrauenvorsitzenden. ****

Durch Ausweitung der anspruchsberechtigten Frauen auf eine solche In-Vitro-Fertilisation sei die Erfüllung des Kinderwunsches endlich nicht mehr an finanzielle Mittel gebunden, sagte die ÖVP-Frauensprecherin. "Das ständige Schlechtreden der Regierungsarbeit ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der Frauen" könne nicht als Programm bezeichnet werden. "Frau Prammer muss keine Sorgen haben, dass ÖVP-Frauenministerin Rauch-Kallat nicht all das angeht, was unter vorangegangenen SPÖ-Ministern - dazu zählt auch Prammer -verabsäumt wurde", so Scheucher-Pichler.

So werde am Montag ein neues "Mentoring-Projekt" vorgestellt, um Frauen Mut zu einer besseren Karriereplanung in besser bezahlten Berufen zu machen. Die Ausweitung des Rechts auf Teilzeit bis zum Schuleintritt des Kindes fördere zudem die Flexibilität der Eltern, so die ÖVP-Frauensprecherin.

"Das Gleichbehandlungsgesetz wurde beschlossen, es befinden sich mehr Frauen in Führungspositionen, die Einkommensunterschiede haben sich verringert, der Frauenanteil an höheren Schulen und Unis hat sich erhöht." Zudem sei das Budget für Frauen von 2002-2003 um 11 Prozent erhöht worden, führte Scheucher-Pichler weiter aus. Aber auch im Strafrechtsänderungs-Gesetz hätte es wichtige Verbesserungen für Frauen gegeben - so wurde unter anderem die Vergewaltigung innerhalb der Ehe mit der Vergewaltigung außerhalb der Ehe gleichgestellt.

Die Erhöhung des Kindergeldes für Mehrlingsgeburten und die Durchrechung von drei Jahren pro Kind im Zuge der Pensionsreform hätten weitere Verbesserungen für Frauen gebracht. Die Anrechnung der pensionsbegründenden Beitragszeiten sei von 18 auf 24 Monate pro Kinder erhöht worden.

"Dies alles sind Beweise für die frauen- und familienfreundliche Politik dieser Bundesregierung", so Scheucher-Pichler abschließend.

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