Die Themen der "Barbara Karlich Show" vom 12. bis 16. Jänner im ORF

Wien (OTS) - In der "Barbara Karlich Show" stehen vom Montag, dem 12., bis Freitag, den 16. Jänner 2004, jeweils um 16.00 Uhr in ORF 2 folgende Themen auf dem Programm:

Montag, 12. Jänner: "Ich bin lieber Geliebte als Ehefrau!"

Carola, 36, Hotelkauffrau aus Wien, genießt es, wenn sie Geliebte sein darf. Eine feste Zweierbeziehung kommt für sie nicht in Frage -sie würde den Spaß am Spiel mit dem Feuer verlieren. Ein schlechtes Gewissen gegenüber der Ehefrau hat sie nicht, wenn sie mit einem verheirateten Mann schläft. Wichtig ist nur, dass die kleine Affäre absolut diskret abläuft.
Für Christine, 58, Angestellte aus Wien, ist Carolas Leben eine völlig fremde Welt: Sie blieb ihrem Ehemann 34 Jahre lang treu. Einen Seitensprung hätte sie sich selbst und ihrem Partner nicht verzeihen können.

Dienstag, 13. Jänner: "Heute sag ich euch, wie ihr zu Geld kommt!"

Claus David Grube, 52, Trainer aus Hamburg, weiß angeblich, wie man zu Geld kommt: Das Geheimnis seiner wundersamen Geldvermehrung liegt für ihn im Zen-Buddhismus. 25 Jahre lang setzte sich Grube mit den Gedanken dieser Religion auseinander. Auf Veranlassung seines Zen-Meisters hat er an der Wall Street einige Jahre als anerkannter Börsenhändler für Derivate gearbeitet. Seit 1993 ist Grube als Berater für Terminbörsen tätig. Seine Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung finden enormen Zulauf. Soll man einem solchen "Finanz-Guru" tatsächlich folgen? Barbara Karlich und ihre Gäste werden jedenfalls den Weg des "Geld-Gurus" zum finanziellen Reichtum kritisch hinterfragen.
Brigitte, 62, Hausfrau, und ihre Tochter Claudia, 23, Finanzberaterin, beide aus Traun in Oberösterreich, haben ein ganz anderes Problem: Sie sind der Meinung, dass Gatte bzw. Vater Sebastian, 62, viel zu knausrig ist, um Millionär zu werden. Mutter und Tochter gehen zwei Mal im Monat shoppen. Sparfuchs Sebastian erträgt es nicht, wenn sein Geld für Schmuck und Blusen zum Fenster hinausgeworfen wird. Lebensqualität entsteht für Sebastian nicht, wenn seine Familie in Saus und Braus lebt. Ihm macht erst ein richtig dickes Sparbuch Freude.

Mittwoch, 14. Jänner: "Kipferl, Kuchen und Kekse - der Weihnachtsspeck muss weg!"

Ursula, 44, Büffetkraft aus Wien, hat das Unglaubliche geschafft: In nur einem Jahr nahm sie 65 Kilogramm ab. Weihnachten 2002 brachte sie immerhin noch 159 Kilo auf die Waage. Ihr ultimativer Diättipp:
eiserne Disziplin beim Essen und Schluss mit Keksen und Schokolade. Ihre neue Lebensqualität genießt sie mit jedem Atemzug. "Nie wieder möchte ich eine Dicke sein", behauptet die 44-Jährige.
Damit ist sie wahrlich keine gute Kundin für Günther, 73, aus Graz:
Günther besitzt eine Konditorei und hat seine Leidenschaft Naschen zum Beruf gemacht. Der Grazer hat schon seit vielen Jahren mit dem Gewicht zu kämpfen, sein Höchstgewicht lag bei 125 Kilogramm.

Donnerstag, 15. Jänner: "Casanova, hör auf, mit mir zu spielen!"

Ilse, 56, Verkäuferin aus Kroatisch Minihof im Burgenland, hat schon viel Erfahrung mit so genannten Casanovas gemacht und ist demnach ein gebranntes Kind. Ihr erster Ehemann hat sie permanent betrogen, sogar mit ihrer besten Freundin. Jetzt ist sie mit Franz zusammen. Anfangs verdrehte er ihr ziemlich den Kopf, jetzt schenkt er Ilse nicht mehr die Aufmerksamkeit, die sie erwartet, und schaut nur anderen Frauen nach. In der "Barbara Karlich Show" möchte Ilse von Franz wissen, warum er sich nicht mehr für sie interessiert. Wird sie eine Antwort bekommen, die ihr hilft?
Außerdem zu Gast: Helge, 58, Gastronom aus Wien. Er erzählt von seinem reichen Erfahrungsschatz als Liebhaber. 1.000 Frauen will er angeblich erobert haben. Ist Helge ein echter Casanova oder ein Aufschneider, der den Mund etwas zu voll nimmt?

Freitag, 16. Jänner: "Meine Frau ist im Himmel, wer hilft mir?"

Jürgen, 32, EDV-Fachmann aus Graz, macht eine schlimme Zeit durch:
Vor eineinhalb Jahren brachte seine Frau per Kaiserschnitt ihr zweites Kind zur Welt. Sie hatte starke Nachblutungen. Während die Ärzte die Nachblutungen in den Griff bekommen wollten, starb seine Frau am Operationstisch. Jürgen empfindet eine große Leere. Mit seinen beiden Kindern zog er zu seiner Mutter und ging in Karenz. Kein Tag vergeht, an dem er nicht an seine verstorbene Frau denkt. Bekommt er bei Barbara Karlich die für ihn so wichtigen Tipps, um seine Trauer zu verarbeiten?

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRF0001